runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608240704"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Naives Vertrauen in Studienergebnisse und die Aussagen
von Key Opinion Leaders werden von kollektivem zivilem
Widerstand abgelöst. Immer mehr Transparenzinitiativen
formieren sich.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Manchmal ist Aktionismus gleichbedeutend mit Aktion und kann tatsächlich eine
Änderung bewirken. „Alle reden über Diabetiker, aber keiner redet mit uns“, ärgerte
sich Peter Leeb, als im Jänner das endgültige Aus des Disease-Management-Programms
„Therapie Aktiv“ in Niederösterreich bekannt wurde. Daraufhin setzte das
umtriebige Vorstandsmitglied der Selbsthilfegruppe Aktive Diabetiker Austria ein
Mail-Trommelfeuer in Richtung sämtlicher Beteiligter in Gang...