runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141628"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Nadelstichverletzungen werden in den Gesundheitsberufen vielfach als Berufsrisiko angesehen. Obwohl es zur Wahrung versicherungsrechtlicher Ansprüche notwendig ist, den Vorfall zu melden, verzichten viele darauf. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Mit „Lean Management“-Methoden werden in den Krankenhäusern der Barmherzigen Brüder Österreich die Patienten- und Mitarbeiterorientierung im Sinne der Werte des Ordensgründers, des hl. Johannes von Gott, gestärkt und Prozesse zukunftsfähig angepasst.
Weiterlesen
Diskussionen über die Verbesserung der medizinischen
und pflegerischen Ergebnisqualität sind ein Dauerbrenner.
Ein Faktor ist die Patientensicherheitskultur. Die steht in engem Zusammenhang mit Behandlungsfehlern.