Die Anzahl der von checkit! im Vorjahr untersuchten Suchtgift-Proben ist gegenüber dem Vorjahr um rund ein Drittel auf 2.429 gestiegen, hieß es am Mittwochabend bei einem Pressetermin in Wien. Am öftesten wurde Kokain (700) zum Testen abgegeben, danach Ecstasy, Speed und MDMA (zwischen 451 und 217 Proben).
Etwa zwei Drittel enthielten die erwartete Substanz, beim Rest war zusätzlich noch ein weiterer oder ein unerwarteter Wirkstoff enthalten. Bei sieben Prozent musste aufgrund gesundheitlicher Bedenken eine Warnung ausgegeben werden. Am öftesten war dies bei Ecstasy (15 Prozent) der Fall, häufig wegen hoher Dosierungen aber auch Beimengungen. Die meisten unerwarteten Ergebnisse erzielte man bei Speed, das zu drei Vierteln andere oder eine zusätzliche Substanz enthielt.
In der Studie untersuchten die Forschenden 21.000 Pflanzenarten aus drei Pflanzenfamilien. Die Ergebnisse zeigen, dass 7.677 der Arten genauer untersucht werden sollten. Knapp jede Sechste davon wäre laut den Forschenden mit konventionellen Methoden übersehen worden.
In dem Bericht wird vor allem vor den Folgen von Überschwemmungen, Dürren, Hitzewellen, tropische Stürme, Waldbränden sowie steigenden Meeresspiegeln gewarnt. Und da vor allem vor allem ein Anstieg an Infektionskrankheiten.