Der ins Visier von Investoren geratene deutsche Verpackungshersteller Gerresheimer hat 2024 zugelegt und sieht sich weiter auf Wachstumskurs. Bei einem Umsatzplus von 2,9 Prozent auf 2,03 Mrd. Euro stieg das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) um 4,1 Prozent auf 419,4 Mio. Euro, wie der für die Pharma- und Kosmetikindustrie produzierende Konzern am Mittwoch mitteilte.
Foto: National Cancer Institute auf unsplash
Die Wachstumsperspektiven blieben bestehen und hätten sich durch einen Zukauf noch verbessert, erklärte Firmenchef Dietmar Siemssen. Er kündigte für 2025 ein Umsatzwachstum von 3 bis 5 Prozent an und eine Verbesserung der bereinigten EBITDA-Marge auf 22 (Vorjahr: 20,6) Prozent. Mittelfristig werde eine jährliche durchschnittliche Wachstumsrate des Umsatzes von 8 bis 10 Prozent angestrebt und eine bereinigte EBITDA-Marge von 23 bis 25 Prozent.
Der Vorstand hatte zuletzt mitgeteilt, „erste Diskussionen mit Private-Equity-Investoren“ geführt zu haben, die wegen einer Übernahme angeklopft hätten. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg haben sich die Investoren Warburg Pincus, EQT und KKR mit Gerresheimer beschäftigt.
Am LKH-Univ. Klinikum Graz wurde ein österreichweit einzigartiges und hochspezialisiertes Fahrzeug von Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl und Superintendent Wolfgang Rehner gesegnet. Es handelt sich um die erste Mobile Intensivstation, mit der intensivmedizinisch betreute PatientInnen noch sicherer transportiert werden können.
11.735 Personen bei Medizin-Aufnahmetest angetreten
Foto: Leopictures auf Pixabay
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen versuchen bei der rund achtstündigen schriftlichen Prüfung einen der 1.850 Studienplätze an den Medizin-Unis Wien (760 Studienplätze), Innsbruck (410) und Graz (370) bzw. an der Uni Linz (310) zu ergattern.