Österreichs Senioren als „Couch-Potatoes“

Studie mit Daten von 4.000 Befragten. Nur 30 Prozent mit ausreichender körperlicher Aktivität. Mehr als 40 Prozent der Herzinfarkte verhinderbar. Ebenso 47 Prozent der Schlaganfälle.
Studie mit Daten von 4.000 Befragten. Nur 30 Prozent mit ausreichender körperlicher Aktivität. Mehr als 40 Prozent der Herzinfarkte verhinderbar. Ebenso 47 Prozent der Schlaganfälle.
Nach Prüfung mehrerer zwischen den Jahren 2000 und 2026 erschienen Studien.
Akademiker werden um sieben Jahre älter als Männer mit Pflichtschulabschlüssen. Bei Frauen liegt die Kluft bei 4,5 Jahren. Unterschiede zwischen Geschlechtern werden etwas geringer.
Erhebung des vorsorgemedizinischen Instituts SIPCAN. Forderung nach mehr öffentlicher Finanzierung.
5,2 Millionen Atemwegsinfektionen bei Kindern. Auch Frauen besonders betroffen.
IMAS-Umfrage: Auch die Empfehlung, bei Krankheitssymptomen in Spitälern und Pflegeheimen Masken zu tragen, wird mehrheitlich abgelehnt.
Laut IW-Studie verschiedene Ursachen. Verdoppelung binnen 15 Jahren auf mehr als 85 Mrd. Euro im Vorjahr.
Ab sofort ist das Unternehmen als einzige Zertifizierungsstelle im deutschsprachigen Raum für Gesundheitsorganisationen nach der internationalen Qualitätsmanagementnorm.
Wer über die Zukunft der Gesundheitswirtschaft spricht, hat meist den demografischen Wandel, Digitalisierung und steigenden Versorgungsdruck im Fokus. Ein Bereich, der bislang noch wenig Aufmerksamkeit erhält, von diesen Entwicklungen aber deutlich spürbar betroffen ist, ist der Bereich der Augengesundheit.
Allein zwischen Mitte Juli und Mitte August habe es in Europa mehr als 32.000 zusätzliche Todesfälle gegeben, schätzt die Beobachtungsplattform EuroMomo.
Anstieg der Strahlung um im Schnitt rund 1,2 Prozent pro Jahr an 26 von 40 Messstationen von 2013 bis 2022. Veränderte Wolkenbedeckung als Haupttreiber.
Bisherige Erhebungen wurde laut Autoren ausschließlich bei jungen und gesunden Erwachsenen vorgenommen.
Laut KFV - knapp 1.000 stationäre Spitalsaufnahmen.
Studie mit Daten von 55 Millionen Briten. Häufigkeit nach sozialem Status zwischen 4,3 und 66,1 Prozent. Innsbrucker Medizinstatistiker beteiligt.
Schweizer Studie belegt: Emotionen und persönliche Worte schaffen Vertrauen bei Patientinnen und Patienten.
Kommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin: Aufmerksamkeit bezüglich Risiken aufgrund von Mangel bei manchen Nährstoffen notwendig.
Empfohlen sind maximal 50 Gramm pro Tag. Foodwatch macht auf "Sugar-Overload-Day" aufmerksam.
Das betrifft besonders stark wohlhabende Länder, wie ein internationales Forschungsteam nach Auswertung globaler Daten für den Zeitraum von 1990 bis 2023 schreibt.
Personen mit Internet-Gaming-Störung erzielten hingegen niedrigere Testleistungen. Studie von Forschenden aus NÖ in Fachjournal "Computers in Human Behavior".
Machen zusammen rund 60 Prozent aus. Sterblichkeit in den vergangenen zehn Jahren gesunken.
Die Mitwirkung von Patientinnen und Patienten soll ausgebaut werden. Neustart im Herbst.
Grazer Kinderkardiologen durchforsteten wissenschaftliche Literatur. Immer wieder Herzrhythmusstörungen dokumentiert.
Aktueller Krebsreport: Gründe sind Mängel in der Prävention und klassische Risikofaktoren.
Präservative erfüllten nicht die EU-Qualitätsanforderungen für medizinische Güter.
Am wenigesten Allergien haben die jüngeren Männer (16 bis 49 Jahre) mit elf Prozent, unter den gleichaltrigen Frauen kämpfen 22 Prozent mit Unverträglichkeiten. Zwischen Stadt (18 Prozent) und Land (16) gab es nur einen kleinen Unterschied.
Robert-Koch-Institut: Ukrainer überproportional betroffen.
Offenbar sind nicht nur Profis gefährdet. Niederländische Wissenschafter haben jetzt belegt, dass auch einzelne Kopfbälle zu vorübergehenden Änderungen bei Demenz-Markern im Blut führen.
Nur die positiven Wirkungen wieder verlore. Keine langfristig gefährlichen Konsequenzen.
Bis zum Jahr 2050 fehlen rund hundert Millionen Fachkräfte weltweit.
Vor allem Frauen von "Mental Load" betroffen.
Heiße Tage auch im Mai, Juni und September - Ländliche Einrichtungen ähnlich betroffen wie städtische.
Häufigste Ursache für gesundheitliche Einschränkungen. BÖP fordert Ausbau der Versorgung.
Direktorin Moser: "Vorsorge statt Versorgung" - Sturzprävention, regelmäßige "Medikationschecks", Delir-Prävention und besseres Krankenhaus-Entlassungsmanagement.
Noch Luft nach oben: Für zehn Prozent der Leukämie-Betroffenen wird kein passender Spender gefunden - "Jede einzelne Typisierung kann den entscheidenden Unterschied machen".
Einblicke, Mitmachstationen und persönliche Gespräche sollen junge Menschen für Gesundheitsberufe begeistern.
Schwedische Studie mit Beteiligung von Innsbrucker Experten: 70 Prozent höhere Sterblichkeit bei starker Gewichtszunahme zwischen 17 und 29 Jahren.
Regionen ohne jegliche fachspezifische Versorgung - Nur 32 Kassen-Rheumatologen österreichweit.
Die Zahl hitzebedingter Todesfälle in Europa steigt. Forscher fordern verlässliche Finanzierung für Anpassungsmaßnahmen.
Einbußen im ersten Quartal bei Umsatz und Gewinn. Der Vorstand rechnet 2026 mit währungsbereinigtem Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
Leipziger Wissenschafter: Individuell sehr unterschiedliche Formen der Erkrankung; Evolution als Schlüssel zum Verständnis.
US-Pharmakonzern kauft CAR-T-Spezialisten für bis zu 7 Mrd. Dollar.
ÖGB und Betriebsräte von Rotem Kreuz und Samariterbund verwiesen auf zu hohe Belastungen. Klage zu Umzieh- und Rüstzeiten in Tirol anhängig.
Viele wechseln ihre Zahnbürste nicht regelmäßig. Schlechte Zahngesundheit hat Auswirkungen auf die Gesamtgesundheit.
Von 1990 bis 2024 nahm sie bei Männern um rund acht Jahre und bei Frauen um 6,5 Jahre zu.
Das Internet kann - mit Vorsicht - für Gesundheitsfragen konsultiert werden. Viele Inhalte sind aber nicht verifiziert oder gar falsch. Vor allem Online Krebs-Diagnosen sind oft nicht richtig.
Experten weisen auf Befürchtungen hin, dass Arbeitgeber Druck ausüben könnten, dass man trotz Erkrankung teilweise arbeitet.
Zwei Forschungsprojekte der University of Applied Sciences St. Pölten wurden dieses Jahr mit dem Preis „Digitaler Humanismus in der Praxis“ ausgezeichnet. Die Forschungsarbeiten untersuchen Aspekte von Social Media und Hassrede und bieten Hilfe im Alltag.
Laut Bericht Umweltagentur (EUA) könnten Depressionen und depressiven Symptome auftreten.
Fitnessstudio aber laut Überblicksstudie kein Muss.
Daten von Vergiftungs-Informationszentren aus sechs Ländern: Zunahme der Fälle bei THC und Ketamin in Österreich.
Studie: Hilfe vor allem durch Angehörige und Freunde.
IIASA-Studie: Bei Männern und Frauen sind Unterschiede in der Sterblichkeit nach Bildungsniveau größer als jene nach Vermögensniveau.
Mehrere Tausend Mikroben nachgewiesen, die teils Krankheiten auslösen können und resistent gegen Antibiotika sind. Nur eines hilft: putzen.
20-fach erhöhte Gefahr für Herzinfarkt oder Schlaganfall im frühen Erwachsenenalter - Oft nicht oder spät entdeckt.
Beeinträchtigte Regulation von Affekten - Depressionen mit Alkohol als scheinbares Gegenmittel.
Daten von knapp 8.000 Menschen zwischen 18 und 82 Jahren - Frauen sind häufiger betroffen als Männer.
Wer Versorgung über Organisations- und Berufsgrenzen hinweg gestaltet, übernimmt Verantwortung für die Zukunft des österreichischen Gesundheitswesens. Nutzen Sie die Möglichkeit des INTEGRI, um auch Ihre großartigen individuellen Initiativen für eine bessere Gesundheitsversorgung zu präsentieren.
Mehr verlorene gesunde Lebensjahre durch Schadstoffe gibt es demnach selbst im optimistischsten Szenario.
Die Wissenschafter rekonstruierten sich auf die Fluoridexposition von der Zeit der Empfängnis bis zum Ende der Schulzeit - und fanden einen Effekt. Allerdings den gegenteiligen,, den der US-Gesundheitsminister suggeriert hatte.
Konzern geht 2026 von Gewinnrückgang von bis zu 13 Prozent aus . Analysten hatten deutlich geringeren Rückgang erwartet.
Auswertung von Langzeitstudien mit rund 111.000 Probanden. Die Reduktion der Gesamtmortalität durch regelmäßigen Sport lag demnach bei minus 20 Prozent.
Deutlich schwächere Wirkung von pflanzlichen Mitteln.
Laut IMAS kaum ein Unterschied zwischen Frauen und Männern. Foodwatch: Ausgewogene Ernährung reicht auch für Sportler.
Hauptverantwortlich sind laut Direktor der Innsbrucker Universitätsklinik für Nephrologie und Hypertensiologie Lebensstil und Ernährung.
Multiple-Sklerose-Datenbank im Entstehen - Real-World-Daten für bessere Individualisierung von Therapien - Neue Biomarker.
Das Rote Kreuz mahnt zu Aufmerksamkeit - Das Kältetelefon könne immer alarmiert werden, sagte der ÖRK-Chefarzt Wolfgang Schreiber.
Jede zusätzliche Stunde macht sich negativ bemerkbar - Risiko steigt in immer jüngeren Jahren.
Prognose der Statistik Austria: Auch deutlicher Zuwachs bei Sterbefällen - Demografische Alterung als Hauptursache.
Digitalisierung soll das Gesundheitswesen effizienter, vernetzter und menschlicher machen – doch entscheidend ist nicht allein die Technologie, sondern wie sie den Alltag von Patienten und Behandlern tatsächlich erleichtert. Das Gesundheitsportal von x-tention zeigt, wie digitale Lösungen durch tiefe Integration, intuitive Nutzung und echte Interoperabilität einen großen Mehrwert schaffen können – wenn Prozesse, Menschen und Technik zusammenspielen.
Fitnessscenter seien nicht nur Freizeit- oder Sportanbieter, so die WKNÖ-Branchensprecherin.
Wissenschafterteam berechnete makroökonomische Effekte zwischen 2020 und 2050 - Etwa die Hälfte der Kosten von Krebs - Schaden von bis zu 79 Billionen US-Dollar.
Diabetes, Fettleibigkeit und hoher Blutdruck sind laut Studie die häufigste Ursachen. Die Anzahl der Transplantationen stieg zwischen 1990 und 2023 von 1,59 Millionen auf 4,59 Millionen..
Auch ausreichend Schlaf, mehr Bewegung und eine bewusste Ernährung als gesundheitliche Ziele.
Die Maßnahme sei ein kosteneffizientes Instrument, um die kognitive Entwicklung von Jugendlichen zu fördern.
Die Studie liefert Hinweise darauf, wie sich die Tinte auf den Organismus auswirkt.
Rund drei Prozent haben Diabetes, der nicht diagnostiziert worden ist.
Bei drei Viertel der jungen Erwachsenen mit Adipositas wurde eine Fettleber nachgewiesen. Fast 40 Prozent hatten überhöhte Blutfettwerte, knapp zwölf Prozent eine Diabetes-Vorstufe.
Lange Wartezeiten auf Arzttermine und die Angst vor einer Überlastung des Gesundheitssystems sind Themen, die besonders ältere Menschen und die nicht erwerbstätige Bevölkerungsgruppe belasten.
Britische Studie - 1.000 Euro mehr Gesundheitskosten pro Jahr.
Durch die Analyse der Daten fanden die Forscher heraus, dass sich schon durch einfache Einheiten wie Stiegen steigen die Ausdauer, die Herz-Kreislauf-Fitness, der Teilnehmenden signifikant verbesserte.
Ca. 9.000 HIV-positive Menschen leben in Österreich. Die Zahl sexuell übertragbarer Infektionen steigt. Fehlende Finanzierungsbeiträge aus USA stellen den Kampf gegen AIDS global vor Herausforderungen.
Anstatt die Ergebnisse zu veröffentlichen, habe Meta das Projekt jedoch beendet. Ein Meta-Sprecher wies die Vorwürfe zurück.
Die Hälfte der Jugendlichen fühlt sich "nicht gut". Suizid ist nach Unfällen häufigste Todesursache bei Jugendlichen.
Der Gesundheitsreformfonds war erstmals im Mai im Zuge der Budgetpräsentation des Bundes angekündigt worden.
Trotz deutlich sinkender Zufriedenheit liegt Österreich bei sechs von zehn Kernindikatoren über dem OECD-Durchschnitt.
Bei knapp 15 von 100.000 Menschen wird pro Jahr Gelenkrheuma diagnostiziert. Frauen sind gegenüber Männern viel häufiger betroffen, hieß es bei der Landsteiner Tagung in Wien.

























































































