runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609282018"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Seit Kurzem hat Österreich als erstes EU-Land einen Aktionsplan für Frauengesundheit. Doch die fehlende Daten- und Faktenbasierung und die mangelnden Zeitvorgaben für die Umsetzung von Maßnahmen nehmen dem Papier die Überzeugungskraft.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Übergriffe im Krankenhaus werden oft tabuisiert, sowohl wenn es um tätliche Aggressionen gegenüber Patienten geht, als auch, wenn Patienten das Personal angreifen. Wichtig sind Schulungen und strukturelle Maßnahmen.
Weiterlesen
Im Bürobetrieb der Ärztekammer wurden von Kammeramtsdirektor Felix Wallner seit den 1990er-Jahren moderne Managementinstrumente eingeführt. Dies im Sinne einer kostenbewussten und serviceorientierten Dienstleistungsorganisation. Dabei spielten
und spielen neben der Rückmeldung der Mitglieder in einer regelmäßigen Mitgliederbefragung (s. QUALITAS 04/2014) zusätzliche Ansätze, welche eine externe
Auditierung umfassen, eine wichtige Rolle.