runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609290320"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Digitale Lösungskonzepte gewinnen im Bereich der integrierten Gesundheitsversorgung zunehmend an Bedeutung. Der Status quo im zentraleuropäischen Raum und wie Experten aus dem Gesundheitswesen diese Entwicklung sehen.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Streiks, Demonstrationen, Kündigungen: Nach Jahren des Jammerns wandert der Schmerzpegel des österreichischen Pflegepersonals in den Bereich des Unerträglichen. Das Ziel von 80.000 zusätzlichen Pflegekräften ist mittelfristig illusorisch. Daran ändern die jüngsten Reformversuche nichts. Es sind zu wenige. Und sie sind zu spät.
Weiterlesen
Ende 2013 wurde einem Chemotherapie-Patienten in einer österreichischen Universitätsklinik – die Medien berichteten ausführlich und wiederholt – eine Injektion fälschlicherweise intrathekal statt intravenös verabreicht. Der Patient verstarb, nachdem auch die sofort eingeleitete intensivmedizinische Behandlung erfolglos geblieben war.