Börsengang des deutschen Prothesenherstellers Ottobock rückt näher

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Autor: Scho

Der weltgrößte Prothesenhersteller Ottobock soll bei seinem Börsengang mit bis zu 4,2 Mrd. Euro bewertet werden. Die Aktien des deutschen Familienunternehmens aus dem niedersächsischen Duderstadt werden bis zum 7. Oktober in einer Spanne von 62 bis 66 Euro angeboten, wie Ottobock am mitteilte. Die Erstnotiz an der Frankfurter Börse ist für den 9. Oktober geplant.

Insgesamt läge der Emissionserlös zwischen 766 und 808 Mio. Euro, 100 Millionen davon gehen an das Unternehmen selbst. Der Hamburger Milliardär Klaus Michael Kühne hat sich verpflichtet, dabei allein Aktien für 125 Millionen Euro zu kaufen. Als zweiter Ankeraktionär tritt ein Fonds des US-Vermögensverwalters Capital Group auf, der Papiere für 115 Millionen Euro zeichnen will.

(APA/Reuters/red.)

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