Finanzgebarung der ÖGK bleibt stabil

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

Die unsichere wirtschaftliche Lage und die hohe Inflation machen genaue Prognosen derzeit schwierig. Seit Februar kam es zu einer leichten Steigerung der Ausgaben im Bereich der Ärztlichen Hilfe und Heilmittel. Die Beitragseinnahmen blieben weitestgehend gleich. Für das laufende Jahr veranschlagt die ÖGK ein Minus von 137,2 Millionen Euro. Die Finanzgebarung der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) bleibt dennoch stabil. Der vorläufige Jahresabschluss der ÖGK für 2021 zeigt bei einem Budget von über 16 Mrd. Euro ein Minus von 92,2 Millionen Euro. Das entspricht weniger als ein Prozent der Gesamteinnahmen. „Die ÖGK befindet sich seit ihrer Gründung 2020 auf einem guten Weg. Die Leistungen für unsere Versicherten sind nachhaltig gesichert,“ betont ÖGK-Obmann Matthias Krenn.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

OÖ-Ärztekammer-Präsident: „Ein Vorzeigeprojekt für Europa“

OÖ-Ärztekammer-Präsident: „Ein Vorzeigeprojekt für Europa“

Dr. Peter Niedermoser begrüßt den Beschluss zur Einführung einer Impfpflicht. Kritik übt der Präsident der Ärztekammer für Oberösterreich aber am geplanten langatmigen Stufenplan bei der Umsetzung.