Heilende Wohlfühlatmosphäre

Lesedauer beträgt 3 Minuten
Autor: Scho

Privatversicherte, PatientInnen mit einer entsprechenden Zusatzversicherung bzw. SelbstzahlerInnen, denen eine komfortable Umgebung auch im Krankenhaus wichtig ist, entscheiden sich bei einem Klinikaufenthalt häufig für die Unterbringung auf einer Wahlleistungsstation. Für die Häuser sind diese Privatstationen eine wichtige Ergänzung ihres Angebots, das stark nachgefragt ist und für deren Ausstattung es Vorschriften gibt. „Wahlleistungsbereiche müssen sich laut Bestimmungen der PKV im Design von den Regelleistungsbereichen unterscheiden – ein hochwertiges Ambiente ist also Pflicht“, unterstreicht Martina Hoock, nora Marktsegment-Spezialistin für das Gesundheitswesen in der DACH-Region. Dies gilt auch für die psychiatrische Privatstation der LVR-Klinik Köln, bei deren Sanierung das Schaffen einer hohen Aufenthaltsqualität im Fokus stand.

Das Gestaltungskonzept wurde von der Innenarchitektin Sylvia Leydecker (100% interior) entworfen. Helle Materialien, von der Natur inspirierte natürliche Farben und eine klare Formensprache prägen das moderne Ambiente. Unterstützt wird die positive Atmosphäre vom Kautschukboden noraplan sentica, der auf der gesamten Wahlleistungsstation verlegt wurde: im Foyer und den Lounges, den Patientenzimmern, Personalräumen und Fluren. Der Belag überzeugt nicht nur durch sein harmonisches Design und seine angenehme Haptik, sondern bietet durch seine Widerstandsfähigkeit und die hervorragenden Hygieneeigenschaften auch funktional eine rundum sichere Lösung. Diese Aspekte spielten auch bei der neugebauten Wahlleistungsstation des Katharinenhospitals im Klinikum Stuttgart eine Rolle. Hier entschieden sich Planer und Nutzer für den Kautschukboden noraplan valua, der mit seiner organischen Maserung Wärme und Behaglichkeit ausstrahlt.

Für eine stimmige Gestaltung aus einem Guss

„Ziel war es, in der LVR-Wahlleistungsstation eine entspannende, stressfreie Umgebung zu schaffen, das Gesamtkonzept strahlt nun Ruhe und Sicherheit aus“, erläutert Leydecker, welche die Kautschukböden in vielen Projekten immer wieder einsetzt. Gerade in psychiatrischen Einrichtungen, in denen die PatientInnen in der Regel einen längeren Aufenthalt haben, ist eine attraktive, wohnliche Raumgestaltung wesentlich für den Therapieerfolg. Die hellen Farben von Böden, Wänden und Möbeln wirken freundlich, dezent und unaufdringlich, aber nicht monoton. Insgesamt arbeitete die Innenarchitektin nur mit wenigen Farbakzenten, wie dem leuchtenden Grün der Kautschukböden in den Personalbereichen, die das Corporate Design der LVR aufgreifen. „Die Kollektion noraplan sentica ist mit dem abgestimmten Design und ihrem großen Farbspektrum von 38 Farben, zu dem viele ruhige Grau- und Beigetöne gehören, perfekt für Einsatzbereiche im Gesundheitswesen geeignet – für eine stimmige Gestaltung wie aus einem Guss hat man die freie Auswahl“, so Leydecker weiter. Die Kautschuk-Beläge sind weich und elastisch, wodurch sie einen hohen Gehkomfort bieten und eine angenehme Akustik unterstützen. Gleichzeitig zeichnen sie sich durch äußerste Robustheit aus, lassen sich einfach reinigen und vollständig desinfizieren.

Im Klinikum Stuttgart ist das neue, als Haus F bezeichnete Gebäude im Zentrum der baden-württembergischen Landeshauptstadt seit Februar 2022 die erste Anlaufstelle für alle PatientInnen des Katharinenhospitals. Im Neubau wurden auf ca. 27.500 Quadratmetern nora Kautschukböden verlegt – von den Hybrid-OPs über Intensivstationen und Funktionsbereiche bis zu den Patientenzimmern in den Regel- und Wahlleistungsbereichen. Auch hier waren die optimale Hygiene und das harmonische Design der Kautschukböden ausschlaggebende Faktoren. Die Wahlleistungsstation erhielt noraplan valua in einem dunklen, warmen Braun. „Bei der Gestaltung der Zimmer wurde großer Wert auf ein wohnliches Ambiente gelegt, gleichzeitig spielten auch hier eine umfassende Hygiene und die vollständige Desinfizierbarkeit der nora Böden eine entscheidende Rolle“, berichtet Hoock. Mit seinen von der Natur inspirierten Farbtönen und der organisch wirkenden Maserung strahlt noraplan valua Ruhe und Behaglichkeit aus. Die strukturierte Oberfläche verleiht dem Boden Tiefe und Wertigkeit. „Damit ist der Belag ideal geeignet für repräsentative Bereiche, in denen eine hochwertige Optik gewünscht ist, ohne Abstriche bei der Funktionalität machen zu müssen“, so Hoock weiter.

Auch bei den Nachhaltigkeitsaspekten, die beim Neubau des Klinikums eine wesentliche Rolle spielten, überzeugten die nora Böden: Die Kautschuk-Beläge sind über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg CO2-neutral – ein Alleinstellungsmerkmal in der Branche. Im Werk Weinheim wird kontinuierlich daran gearbeitet, Treibhausgasemissionen zu vermeiden bzw. zu reduzieren und so den eigenen CO2-Fussabdruck weiter zu verringern. Die unvermeidbaren CO2-Emissionen gleicht das Unternehmen freiwillig aus.

Attraktives Design gepaart mit höchster Funktionalität – eine unschlagbare Kombination für die kreative Gestaltung von Wahlleistungsstationen.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

CSI ist nur ein Klischee: Rieder Pathologie-Institut als vielseitiger Diagnose-Dienstleister

CSI ist nur ein Klischee: Rieder Pathologie-Institut als vielseitiger Diagnose-Dienstleister

Seit 30 Jahren gibt es das Institut für Pathologie am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried. Entgegen manchen Mythen umfasst dieses medizinische Fachgebiet heute ein breites Angebot an Untersuchungen und Analysen. Das Institut ist nach der strengen Norm ISO 15189 akkreditiert - als einziges in Österreich.

Deutschland: Gesundheitsminister Lauterbach kündigt Strategiegesetz an

Deutschland: Gesundheitsminister Lauterbach kündigt Strategiegesetz an

„Für eine modernere und bessere Medizin“: Prof. Dr. Karl Lauterbach will Ausbau der digitalen Infrastruktur im Gesundheitswesen beschleunigen und unter Aspekte des medizinischen Nutzens stellen. Rollout des e-Rezeptes für zweite Jahreshälfte geplant.

Schnupperangebot für Medizinstudierende ÖGK schafft in NÖ bezahltes Praktikum beim Hausarzt

Schnupperangebot für Medizinstudierende ÖGK schafft in NÖ bezahltes Praktikum beim Hausarzt

In Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien gibt es die Möglichkeit, im Rahmen des Klinisch-Praktischen-Jahres acht bzw. 16 Wochen in einer Hausarztordination oder Primärversorgungseinheit mitzuarbeiten.