Merck verdoppelt US-Standort

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

Der Darmstädter Merck-Konzern nimmt weitere hunderte Mio. Euro zum Ausbau seines Laborgeschäfts in die Hand. Mehr als 290 Mio. Euro sollen in den Standort Rockville im US-Bundestaat Maryland für die Erweiterung der Kapazitäten für Biosicherheitsprüfungen und Dienstleistungen auf dem Gebiet der analytischen Entwicklung investiert werden, wie Merck mitteilte.

Für den Bereich Biosicherheitsprüfungen, der als Pflichtanforderung beim Entwickeln und Kommerzialisieren von Arzneimitteln von einer weltweit steigenden Nachfrage profitiert, ist es die bisher größte Investition in der Unternehmensgeschichte. In Rockville, wo Merck gegenwärtig rund 600 Mitarbeiter beschäftigt, sollen dadurch in den kommenden vier Jahren mehr als 500 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Der Weg zum internationalen Aushängeschild – 30 Jahre Kinderurologie am Ordensklinikum Linz

Der Weg zum internationalen Aushängeschild – 30 Jahre Kinderurologie am Ordensklinikum Linz

Die Kinderurologie am Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern ist die einzige Abteilung dieser Art in Österreich. Sie ist auf die Behandlung komplexer Fehlbildungen des Urogenitaltraktes spezialisiert und betreut PatientInnen aus ganz Österreich und auch über die Grenzen unseres Landes hinaus. Heuer feiert die Abteilung ihr 30-jähriges Bestehen.

Neues aus der Welt der Gesundheits[shy]wirtschaft im März 2023

Neues aus der Welt der Gesundheits­wirtschaft im März 2023

Wie lauten die drei Siebe des Sokrates und was haben sie mit den Veranstaltungen aus dem Bereich der Gesundheitswirtschaft und des Gesundheitswesens zu tun? Die Auflösung finden Sie in unserem neuen Newsletter.

ForscherInnen vom Fraunhofer ITMP und dem UKE identifzieren Virus-Eintrittsweg

ForscherInnen vom Fraunhofer ITMP und dem UKE identifzieren Virus-Eintrittsweg

Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Translationale Medizin und Pharma­kologie ITMP und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat gezeigt, dass Zellen der Blut-Hirn-Schranke (BHS) in-vitro durch den SARS-CoV-2-Erreger infiziert werden können.