„Best Point of Service“ – methodische Annäherung an ein Kernstück der österreichischen Gesundheitsreform

Der „Best Point of Service“ ist integraler Teil der österreichischen Gesundheitsreform. Mit der Fokussierung auf fachlich kompetente „Servicestellen“ für gesundheitliche Versorgung sollen Parallelstrukturen vermieden werden und bestmögliche Leistungen in einem wirtschaftlich sinnvollen Ausmaß zur Verfügung stehen. Inwieweit sich die Überlegungen eines BPoS auch international wiederfinden lassen und welche Perspektiven bei der Formulierung relevant sein können, wurde in einem LBI-HTA Forschungsprojekt näher beleuchtet.

Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.

nach Login weiterlesen

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Weiterlesen

Vinzenz Gruppe hiSAM® – das CIRS der Krankenhäuser der Vinzenz Gruppe

Patientensicherheit und Risikomanagement gewinnen im
klinischen Alltag zunehmend an Bedeutung. Deshalb wurde in den sieben Krankenhäusern der Vinzenz Gruppe ein einheitliches
Meldesystem für kritische Ereignisse und Beinahefehler „hiSAM® – high SAfety Management“
eingeführt.

Weiterlesen

Und was bringt uns Qualitätsarbeit letzlich? QM, Beratung & Gesundheitspolitik: Glaube und Realität

„Sie haben ja keine Ahnung, wie die Realität tatsächlich aussieht.“ Dies war eine der ersten Aussagen des Ärztlichen Leiters
Professor Graf, als ich vor nahezu 20 Jahren als beseelter und relativ frisch „gebackener“ Qualitätsmanager im Auftrag der
„Zentrale“ im Landeskrankenhaus (LKH) Stolzalpe (Steiermark) begann, die schönen Prinzipien von Struktur-, Prozess- und
Ergebnisqualität voller Inbrunst und (damals noch ehrlicher und echter) Überzeugung darzustellen.