runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609290233"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Rainer Passl, bis zu seiner Pensionierung ärztlicher Leiter
des UKH Graz, widmet sich – weit weg von Österreich – neuen Aufgaben. In China, dem Jemen, Nigeria und zuletzt verstärkt Zimbabwe hilft der Mediziner mit Hand, Herz und Hirn.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Vorhandene Informations- und Kommunikationstechnologien haben das Potenzial, die Qualität der Behandlungsprozesse, die Patientensicherheit und die Effizienz im Gesundheitswesen zu steigern. eHealth trägt dazu bei, ein echtes Informations- und Wissensmanagement aufzubauen...
Weiterlesen
Immer wieder bemängelt der Rechnungshof, dass die
Ausgaben für ärztliche Hilfe pro Fall in den einzelnen Bundesländern
bzw. Krankenkassen unterschiedlich hoch sind.
Wer sich jemals mit dem Thema Kassenhonorare beschäftigt hat, weiß: Es ist ein undurchdringlicher Dschungel von
Punktewerten, Degressionen, Limitierungen, einander ausschließenden
und einander bedingenden Leistungen.
Das Ausmaß des Chaos’ ist aber größer als gedacht.