runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141504"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
In Österreich wird das gesicherte Wissen zu den Risiken von Hormonbehandlungen in und nach den Wechseljahren immer noch vielfach ignoriert oder diskreditiert. Aktuelles Beispiel ist ein Konsensuspapier. Die Argumentation ist nicht nur vor-wissenschaftlich. sie ist auch gefährlich.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Die Korruptions- und Lobbyismusdebatte ist längst im Gesundheitsbereich angekommen. Wie in der Politik werden auch im Gesundheitswesen Milliarden an öffentlichen Geldern verteilt – nicht immer zum ausschließlichen Nutzen der Patienten.
Weiterlesen
Es scheint eine art Selbstläufer zu sein: Die Frauenministerin ruft „Frauenförderung“ und alle stimmen zu, egal, wie die Realität aussieht.