runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609281552"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
In Österreich wird das gesicherte Wissen zu den Risiken von Hormonbehandlungen in und nach den Wechseljahren immer noch vielfach ignoriert oder diskreditiert. Aktuelles Beispiel ist ein Konsensuspapier. Die Argumentation ist nicht nur vor-wissenschaftlich. sie ist auch gefährlich.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
An Österreichs Spitälern wird meist toleriert, wenn Patienten oder Mitarbeiter sich im Freien eine Zigarette anzünden – auch außerhalb der definierten Raucherzonen. Wenn es nach der SALK-Geschäftsleitung geht, soll damit Schluss sein...
Weiterlesen
Ein Sozialforschungsprojekt der Universität Linz untersuchte, wie die sogenannte 24-Stunden-Betreuung in Österreich funktioniert. Die Ergebnisse sind nicht nur im Licht der hierzulande angekündigten Pflegereform interessant, sondern auch durch den Vergleich mit ähnlichen Modellen in Deutschland und der Schweiz.