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EFQM Wiener KAV erreicht ‚Committed to Excellence‘

Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) umfasst 12 Krankenhäuser und 12 Pflegewohnhäuser
der Stadt Wien. Rund 400.000 PatientInnen werden pro Jahr stationär behandelt. 4.000.000 PatientInnen
besuchen jährlich unsere Ambulanzen. 32.000 MitarbeiterInnen bilden das „Team-KAV“.
So komplex diese Zahlen sind, so komplex ist auch der Versorgungsauftrag des Unternehmens.
Das Spektrum reicht von der Universitätsklinik AKH über Häuser der Schwerpunktversorgung und
Spezialkliniken bis hin zum größten Geriatriezentrum Europas und Pflegewohnhäusern mit völlig
neuen Strukturen.

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Wir feiern Geburtstag. – Was uns Menschen aus dem Gesundheitswesen dazu sagen möchten…

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i.s.h.med live in Barcelona

Im März 2015 lud Cerner zum internationalen i.s.h.med- Anwender- und Partnertag in Barcelona ein. Es war das erste Zusammentreffen unter der neuen Eigentümerschaft von Cerner mit internationalen Kunden und Partnern aus 14 Ländern. Ganz wesentlich dabei ist für Kunden wie Partner das Commitment der zwei globalen Player, Cerner und SAP, zur Produktlinie i.s.h.med.

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Gemeinsam gut entscheiden – Empfehlungen für die Allgemeinmedizin

Selbst auf dem hohen Niveau der heutigen Medizin gibt es unter der Vielzahl an Untersuchungen und Therapien einzelne, die in die Kategorie „nett gemeint, aber nicht ungefährlich“ fallen. Diese herauszufiltern, ist das Ziel von „Gemeinsam gut entscheiden.“

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MedUni in Krems, Sparen in Oberösterreich, Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Alois Stöger

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AKh LINZ Verbesserung der Arzt-Patienten-Beziehung

Zahlreiche Studien konnten determinierende Faktoren für eine gute Arzt-Patienten-Beziehung nachweisen. Die überwiegende Anzahl an Ergebnissen wurde im angloamerikanischen Sprachraum,
und dort in Ambulanzen bzw. Arztpraxen, oder durch Laborexperimente gewonnen. Mit der vorliegenden Untersuchung aus dem Allgemeinen Krankenhaus (AKH) der Stadt Linz wird überprüft,
ob sich der postulierte Zusammenhang zwischen Arztvariablen (Selbstbeschreibung kommunikativer
Verhaltensweisen) und Beziehungsqualität (aus Patientensicht) auch im stationären Setting nachweisen lässt und in welchem Ausmaß. Praktische Bedeutung hat diese Fragestellung,
weil damit gezeigt werden kann, ob Kommunikationstrainings
für Ärzte einen nachweislichen Einfluss auf die angestrebte Verbesserung der Arzt-Patienten-Beziehung haben.

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Sigrid Pilz. Hausmacherreform und Bettelbriefe.

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Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Peter Kaiser, Mutterseelen – allein

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Vielfalt zur Einfachheit Systemisches Qualitätsmanagement in der gespag: Fachaudit

Das Qualitätsmanagementsystem der Oberösterreichischen Gesundheits- und Spitals AG (gespag) gründet auf dem Prinzip: Vielfalt zur Einfachheit. In den unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens werden je nach Erfordernis ausgewählte QM-Systeme eingesetzt. In der ersten Führungsebene, Unternehmensleitung und Kollegiale Führungen, kommt das Exzellenz-Modell der EFQM zur Anwendung. Diagnostische und technische Bereiche werden nach einer ISO-Norm zertifiziert oder akkreditiert. Für den klinischen Bereich ist das Fachaudit im Peer- Review-Verfahren entwickelt worden, als Verbindung eines QM-Systems in Anlehnung an die ISO 9001 mit strukturiertem fachlichem Austausch. Das QM-System kann somit einen Beitrag zur kontinuierlichen Weiterentwicklung leisten und bietet über die Ausbildung interner peers eine Basis für ein strukturiertes Lernen voneinander. Pilotiert wurde das Fachaudit in der Geburtshilfe, über das in diesem Beitrag berichtet wird.

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Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Kristina Edlinger-Ploder, In der vernebelten Warteschleife, Gerettet!

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. Wiener Wut. Doppelt versorgt. Klinischer Endlosmehraufwand

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Humankapital Zur Messung des Humankapitals im Gesundheitswesen

Humankapital ist ein wichtiger Teil der zunehmenden Ressourcenorientierung im Gesundheitswesen. Entgegen gelegentlicher Meinungen, wonach der Mensch mit dieser Bezeichnung degradiert würde, wird mit diesem Begriff der Wert des Mitarbeiters als Potenzial und Ressourcenquelle hervorgehoben. Dieses Potenzial lässt sich mithilfe der Saarbrücker Formel messen. Im Gesundheitswesen sind dafür einige Punkte zu beachten.

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Logistik & Materialwirtschaft im Krankenhaus

Das Kerngeschäft eines Krankenhauses, die medizinische und pflegerische Versorgung von Patienten, ist nur mit den verschiedensten Unterstützungsprozessen möglich. Dazu gehört u.a. auch die Bereitstellung von Gütern, die für die Patientenbehandlung erforderlich sind – „Das richtige Ding, in der richtigen Qualität, der richtigen Quantität, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort!“

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Karin Gutierrez-Lobos. Blick von außen. Strapazierte Budgets. Verschuldete Ärzte gefährden Patienten.

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Wilhelm Marhold. Mehr Spitalsflexibilität. Beschluss mit Wenn und Aber.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Vorarlberger Gesundheitslandesrat Rainer Gögele. Teure Leiharbeit. Ohne Lungenröntgen in den OP.

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AKh Linz Integration einer interdisziplinären Tumordokumentation in das KIS

Dieser Beitrag ist der dritte und letzte einer Folge, die vom erfolgreichen Ansatz des
Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Linz (AKh Linz) als Schwerpunktkrankenhaus berichtet,
eine interdisziplinäre Tumordokumentation in ihr Krankenhausinformationssystem (KIS) zu integrieren.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle. Pendelnde Ärzte. Weniger Staat, mehr privat. Schieflage

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Bullshit. Morgenbesprechung mit der Salzburger Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell. Wettlauf der MedUnis. Ziel verfehlt. Aufgehoben

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem oberösterreichischen Landeshauptmann Josef Pühringer. Kommando zurück. Evaluiert.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Ärztekammerpräsident Artur Wechselberger. Der Bund zahlt. Beharrlicher Schweinehund. Durchgesetzt

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Bullshit. Morgenbesprechung mit SVA-Obmann Peter McDonald. Um wie viel zu wenig? Informiert und verunsichert. Umbruch in Kärnten.

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Qualitätssicherung Vielleicht können Sie mir aber interpretieren helfen!?

Nehmen wir Qualitätssicherung in Österreich jetzt endlich professionell
in die Hand oder überlassen wir auch dieses Thema
wieder dem Boulevard und reaktiven Pressemitteilungen aus
der Weihburggasse? Bei manchen Themen zahlt es sich aus,
als Fachzeitschrift dran zu bleiben, damit sie nicht wieder als
„billige, sensationslüsterne Panikmache“ in „als kurzlebige
Kassenknüller konzipierten Werken“, die „Menschen in Angst
und Schrecken versetzen“, landen. Die „Qualitätssicherung“
der ÖQMed gehört ganz sicher dazu. Also wieder einmal für
Insider, bevor der Boulevard danach greift. Schelling hat es
schon begriffen. Stöger will (noch) nicht (begreifen).

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Bullshit. Morgenbesprechung mit ARGE-Selbsthilfe-Geschäftsführer Johannes Rampler. Her mit dem Zaster. Schnell Maßnahmen setzen.

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10. Internationales Symposium Qualität im Gesundheitswesen Qualitätsmanagement – Erfolgsfaktor im Gesundheitsunternehmen

Als Pflichttermin für QM-Interessierte in Gesundheitseinrichtungen hat sich dieser im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindende Kongress im Wiener Rathaus längst etabliert. Sein zehntes Jubiläum feiert das „Internationale Symposium Qualität im Gesundheitswesen“ des KAV am 4. und 5. April 2013. Das Symposium wird sich diesmal dem Thema „Qualitätsmanagement – Erfolgsfaktor für Gesundheitsunternehmen“ widmen.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Pflegedirektor Karl Schwaiger. Mit Hochdruck ergebnislos. Gratis auf die Uni? Jetzt kommt ELGA.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Arzt und Gesundheitswissenschaftler Markus Müschenich. Kann denn nano Sünde sein? Mehr Personal, mehr Geld. Alles gerettet?

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aws Best of Biotech: Auszeichnung der besten Life-Science-Konzepte

Bei der siebten Auflage des internationalen Businessplan-Wettbewerbs „Best of Biotech“ zeichnete das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) die vier besten Life-Science-Projekte aus.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Kärntner Patientenanwalt Erwin Kalbhenn. Neuer Test. Umstrittenes Mittel. DMP Diabetes läuft weiter.

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Choosing wisely Weniger ist mehr

Überversorgung in der Medizin ist teuer und gefährdet das Patientenwohl. Im Jahr 2011 startete in den USA die „Choosing Wisely Initiative“i. Das Konzept wurde von der National Physicians Alliance entwickeltii und besteht darin, dass verschiedene Fachgesellschaften jeweils für ihr Fachgebiet eine „Top 5 Liste“ der medizinischen Maßnahmen erstellen zu „fünf Dingen, die Ärzte und Patienten hinterfragen sollten“. Ob die Choosing Wisely Initiative auch auf Deutschland übertragen werden kann, diskutierten am 14. März 2013 ungefähr 50 Ärzte, Medizinethiker, Wissenschaftler, Leitlinienexperten und Patientenvertreter. Sie waren der Einladung von Monika Lelgemann und Daniel Strech zu einem Workshop gefolgt, den die Vorsitzende des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin und der Medizinethiker in Verbindung mit der 14. Jahrestagung des Netzwerks in Berlin durchführten.

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Bullshit. Auf der Suche nach der Erbse. Neue Patientenvertreter. Mehr Kilos auf der Waage. Solidarität auf tirolerisch. Morgenbesprechung mit gespag-Vorstand Karl Lehner.

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Vinzenz Gruppe >Sehr gut< für Krankenhaus Barmherzige Schwestern in Wien

Das traditionsreiche Ordensspital in Wien-Mariahilf, ein Haus der
Vinzenz Gruppe, hat all seine Leistungen von externen Experten
durchleuchten lassen und ist nun das erste Spital in Wien mit
einem of ziellen "Gütesiegel". Die internationalen Prüfer stellen
dem Krankenhaus dabei ein hervorragendes Zeugnis aus –
sowohl für Fachkompetenz als auch für Menschlichkeit.

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Bullshit. Keine Lamperln mehr. Turnus endlich neu. Beginnt’s in Linz? Morgenbesprechung mit der neuen Kärntner Gesundheitslandesrätin Beate Prettner.

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Keine Bibel

Am meisten treibt den neuen Sozialminister Rudolf Anschober derzeit die Pflege um – abgesehen vom Coronavirus. Deshalb ist er jetzt auch nicht nur Sozial- und Gesundheits-, sondern auch Pflegeminister. Bereits die vorletzte Regierung hatte nichts weniger als einen Masterplan in diesem Bereich angekündigt, bis Ende 2019 hätte ein detailliertes Konzept inklusive Gesetzen vorliegen sollen. Das wurde bekanntlich durch ein im Mai veröffentlichtes Video vereitelt.

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06 Bullshit. Durchsichtige Finanzen. Parallelwelten. Zusatz im Mutter-Kind-Pass. Morgenbesprechung mit Michael Wendler

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Bullshit – Zusammenarbeit neu – Psychologen neu – Ambulante Versorgung neu – Geldnöte alt

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Bullshit | Revidierter Nutzen | Schon verfehlt

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Finanzierung sichern | Ab in den Osten | Baustelle | Morgenbesprechung

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Weit vom Ziel entfernt | Und noch eine Medizinuni | Bitte warten | Morgenbesprechung | Bullshit

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„Wir werden älter…“ Schmerzen – das unnötige Leid des Alterns

Fast 80 % der österreichischen Senioren leiden an chronischen Schmerzen und sind schmerzmedizinisch nicht optimal versorgt. Sind das Älterwerden und Schmerzen wirklich so unvermeidlich miteinander verbunden? Diskutieren Sie von 12. bis 14. Mai 2016 mit europäischen Experten in Villach!

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Und was jetzt? | Feuer am Dach | Zähne wie Perlen | Früherkennung made in Austria | Morgenbesprechung

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Pflegende Angehörige | Heeres-Ärztemangel | Mehr Offenheit | Nachgehinkt | Piraterie | Morgenbesprechung mit Gerald Gartlehner

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A3CP Pfade durch das QM-System

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Klinischen Pfaden und einem Qualitätsmanagementsystem für Gesundheitseinrichtungen
wie beispielsweise KTQ (Kooperation für Transparenz
und Qualität)? Schlicht und einfach die Prozessorientierung! Im Mittelpunkt steht in beiden Fällen die Betrachtung der Prozessabläufe, sowohl berufsgruppen- als auch hierarchieübergreifend
und interdisziplinär.

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Transparenz | Potjomkinsche Notfallaufnahme | Zu viel Beratung | Ärzteausbildung neu | Morgenbesprechung mit Jannik Stühmeier

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100 Fragen für weniger Pflegestress

Ein neues Testverfahren unterstützt Agenturen für 24-Stunden-Betreuung bei der Auswahl der bestmöglich passenden Pflegeperson für jeden Klienten. Das System, das von einem Spin-off der Universität Klagenfurt entwickelt wurde, ist das erste, das auf psychosozialen Persönlichkeitsmerkmalen aufbaut.

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Gewalt an Frauen | Entdeckung der Langsamkeit | Undurchsichtig | Weniger ist nicht mehr | Morgenbesprechung mit Christoph Redelsteiner

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Gedämpfte Hoffnung | Papierene Vorhaben | Fehlende Transparenz | Auf Ärztefang | Morgenbesprechung mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer

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Hierarchisches Gerangel | Diensteinteilung | Wunschkinder | Sicher weniger | Morgenbesprechung mit Walter Marschitz |

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Betriebsunstruktur | Kaum wirksam | Ambulanz entlastet | Uneinigkeit am Ende des Lebens | Morgenbesprechung mit Markus Zemanek

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Der Primararzt im Spannungsfeld zwischen Erwartungen und Ansprüchen

ThemenbeDas
Anforderungsprofil für Abteilungsleiter und Institutsvorstände unterscheidet sich deutlich von jenem, das noch an ihre Vorgänger gestellt wurde. War früher die fachliche Kompetenz das alleinige Qualifizierungsmerkmal, kamen mit der zunehmenden marktwirtschaftlichen Orientierung der Krankenanstalten immer mehr nicht-medizinische Anforderungen hinzu.

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Kurze Prozesse statt langer Wege

Die Digitalisierung im Bereich der Pflege ist vielschichtig und bringt eine deutliche Erleichterung in der Dokumentation des Pflegeprozesses und der interdisziplinären Kommunikation. Sie ist aus dem pflegerischen Alltag heutzutage nicht mehr wegzudenken. Eine mögliche Anwendung, um üblicherweise lange Wege in kurzen Prozessen abzuhandeln und eine individuelle Betreuung zu ermöglichen, ist das Projekt Telemedizinische Wundberatung.

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Was lange währt … | Nochmal von vorn | Mammografie neu: erste Bilanz | Wiener Wut | Morgenbesprechung mit Ingrid Reischl | Entscheidung am Lebensende | Gleiches Recht für alle | Bezahlsysteme für Primärversorgung | Rotes Kreuz Oberösterreich wird geprüft | Die Gesundheitswelt in Zahlen | Hausarzt mit Seltenheitswert | Awareness macht krank

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Rauchstopp jetzt – gleich – bald | Ungeregelt | Unterschriftensammlung | Klammes Kärnten | Morgenbesprechung mit Christoph Dachs | Oberösterreich investiert | Diplome in Eso-Medizin | Streit über Nebenwirkungen | Leistungsausbau | Aufschlussreiche Daten | Eingebildete Lösung | Universitätsklinikum in Linz

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Dauerschubladisiert | Baufälliger Neubau | Viele Köpfe, alte Hüte | Alt sein in Österreich | Morgenbesprechung mit dem Wiener Allgemeinmediziner Wolfgang Mückstein

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Kein Plan | Mangelverwaltung und Brain Drain | Die fetten Jahre sind vorbei | Gesundheit per Telefon | Morgenbesprechung mit Klaus Klaushofer | Not amused

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Und was ist jetzt? | Ambulanz ist nicht Ambulanz | Ärztebereitschaftsdienst neu | Morgenbesprechung mit Norbert Darabos | Akuter Geldmangel

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Tiroler Endoskopie Hygiene Surveillance Studie

Der erste Teil der Tiroler Studie wurde im Vorjahr an dieser
Stelle veröffentlicht. Ziel der Untersuchung war es, die Qualität der Aufbereitung gastrointestinaler Endoskope in Tiroler Krankenanstalten und Facharzt-Praxen im Arbeitsalltag zu erheben. Die nun vorliegenden Endergebnisse zeigen einen hohen Hygiene-Level, ...

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Nicht geregelt | Niederösterreich zieht nach | Gemeinsam klug entscheiden | Kassendefizit neu | Morgenbesprechung mit Michael Heinisch

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Gewalt erkennen | Einigung | Fehlende Objekte | Gut versorgt | Um die Wurst | Morgenbesprechung mit Werner Leodolter

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Zahl des Monats. | Was lange währt … | Auf Abruf. | Investitionen in Oberösterreich. | Mittelmäßig. | Morgenbesprechung mit Günther Platter. | Abgespeckt. | Strategisch versorgt. | Kommando zurück. | Aus zwei mach eins.

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Facebook, Twitter & Co Follow me! – Social Media für die Gesundheitsinformation

Am 26. Oktober 2012 veranstaltete die Charité-Universitätsmedizin Berlin gemeinsam mit dem Verein Consumer Health Care e. V. ihre 12. Jahrestagung. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Facebook, Twitter und Co: Welchen Nutzen haben soziale Medien für die Gesundheitsinformation?“
Die Jahrestagungen sind Bestandteil des weiterbildenden Masterstudiengangs Consumer Health Care, den die Charité-Universitätsmedizin Berlin unter der Leitung von Marion Schaefer seit 2001 durchführt. Anlässlich der Tagung wurden den Absolventen des Studienganges Consumer Health Care die Qualifi kationsurkunden und Zertifi kate überreicht.

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Zahl des Monats. | Krankenhaus-Verschmelzung. | Ärzte als Apotheker. | Spitäler-Findung. | Morgenbesprechung mit Gerald Fleisch. | Besser gemeinsam. | Blut sparen. Gleiches Geld für gleiche Leistung. | Gesundheitsgefährdende | Kunden und Patienten. | Vermeidbare Kosten.

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Kardinal Schwarzenberg’sches KH Innovative Entwicklungen durch Patientenbefragungen

Das Kardinal Schwarzenberg’sche Krankenhaus setzt seit 2001 mit Erfolg ein Patientenbefragungssystem
ein, das von zwei Pflegepersonen des Hauses konzipiert wurde und fortlaufend
weiterentwickelt wird. Mittlerweile ist es gelungen, alle bettenführenden Abteilungen sowie
zwei Ambulanzen mit Befragungen auszustatten.

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Ausgleichende Finanzen. | Zusammenarbeit. | Pflege unter Druck. | Morgenbesprechung mit Muna Abuzahra. | Die Süchte der Österreicher. | Zu wenig Zeit für die Forschung. | Fragwürdige Leistungen. | Mangelware.

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Demokratischer Protest. | Methusalem in der Steiermark. | Keine Anhängsel. | Morgenbesprechung mit Herwig Ostermann. | Bessere Verträge. Zusatznutzen. | Krankenpflegeausbildung neu. | Patientenschulung

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Austrian Patient Safety Award 2019

Sechs Projekte in vier Kategorien wurden am 14. November im Rahmen der Tagung „Sicherheitskultur auf allen Ebenen“ mit dem Austrian Patient Safety Award der Österreichischen Plattform Patientensicherheit ausgezeichnet. Der Preis wird für innovative Leistungen zur Erhöhung von Patientensicherheit und Qualität in Gesundheitseinrichtungen im Zweijahresrhythmus vergeben...

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Zahl des Monats, Mariazeller Pilot. | Gipfelsturm. | E-Medikation die Zweite. | Morgenbesprechung mit Alexander Herzog. | Was lange währt. | Pflegegewerkschaft. Neue Rehabilitationswege. | Land des Schmerzes.

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Zahl des Monats. | Dauerthema Spitalsärzte-Dienstzeiten. | Demenzstrategie. | Offene Wunden. | Morgenbesprechung mit Monika Gebetsberger. | Nochmal verschoben. | Überbelegung. | Mindestpersonalschlüssel für Pflegeberufe. | Einzelfallprüfung bei Apotheken.

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Reha: Spannende Frage nach dem optimalen Zeitpunkt

Das Medizinische Zentrum Bad Vigaun konnte zeigen, dass ein früher Start der Rehabilitation nach einer Knietotalendoprothese viele Vorteile für Patientinnen und Patienten hat. Nun soll eine ähnliche Untersuchung Daten für die Reha nach Hüftoperationen liefern.

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War Corona ein Katalysator für die Österreichische Gesundheitsversorgung von morgen?

Bei den virtuell abgehaltenen Gesundheitsgesprächen des European Forum Alpbach trafen sich am 25. August auf Einladung der JOANNEUM RESEARCH Experten zu einer Online-Session mit dem Titel „Gesundheitsversorgung von morgen“. Gastgeber und Moderator war der Mediziner und Forscher Lars-Peter Kamolz. Rund 120 Personen waren bei der Session virtuell dabei und nutzten fleißig die Chatfunktion zur Diskussion.

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Infektionsgeschehen tolerieren und professionell gegenübertreten

Das enorme Risiko eines schweren oder tödlichen Verlaufes von SARS-CoV-2-Infektionen bei Bewohnerinnen und Bewohnern in Pflegewohnheimen und das Unwissen in Bezug auf das Virus zu Beginn der Pandemie setzen ein hohes Maß an Eigenverantwortung und -initiative der Leitungen voraus...

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Altenpflege von Profis lernen: Eröffnung des neuen Albert Schweitzer Trainingszentrums für pflegende Angehörige

Am 1. März 2018 wurde das Albert Schweitzer Trainingszentrum der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) eröffnet. Gruppenschulungen rund um Pflege und Betreuung in einer realitätsnahen Umgebung, Besichtigungen einer altersgerechten, technikunterstützten Musterwohnung und Internetkurse für Senioren und Seniorinnen runden das bislang einzige derartige Angebot Österreichs ab.

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Zahl des Monats | Zu viele Patienten | Zu wenige Notärzte | Noch einmal verschoben | Morgenbesprechung mit Patientenanwalt Gerald Bachinger | Teures Personal | Nicht harmlos | Zerbröselnde Altbauten

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Coverstory Qualitätsmanagement im niedergelassenen bereich

Europaweit zeigt sich, dass die bereits
eingeschlagenen, durchaus unterschiedlichen
Wege der Qualitätsarbeit
in ärztlichen Praxen sowie im gesamten
Gesundheitssystem zügig fortgesetzt
werden. Rezertifizierung und Qualitätsarbeit
in der Praxis rücken zusammen,
und Qualitätssicherung wird zunehmend
über die Sektoren harmonisiert. In Österreich
ist die 1.Runde der Praxisevaluationen
mittlerweile abgeschlossen, wobei
Kritik von verschiedenen Seiten an dem
Verfahren geäußert wurde.

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Zahl des Monats. | Begutachtungsentwurf. | Aufgehobene Deckel. | Plan 2035. | Morgenbesprechung mit Hermann Toplak. | Arbeitsunfähig. | Gemeinsame Planung. | Nutzlose antibakterielle Seifen. | Historischer Höchststand.

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Hygiene-Verzeichnis 2017

Diese Zusammenstellung umfasst eine Auswahl der wichtigsten Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um das Thema Hygiene im Krankenhaus. Im Verzeichnis finden Sie die Anbieter alphabetisch sortiert. In der Übersicht sehen Sie alle Anbieter und deren Portfolio auf einen Blick. Online finden Sie diese Portraits und viele mehr im Branchenverzeichnis.

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Zahl des Monats. | KAV-Rechnungshofbericht. | Alte, neue Ärztezahlen. | Volle Kraft und Einigkeit. | Morgenbesprechung mit Stefan Korsatko. | Unhaltbare Zustände. | SVA baut und saniert. | AUVA: Schockraum-Konzept. | Uni-Standort Otto-Wagner-Areal

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Berufsbegleitende Weiterbildung auf akademischem Niveau

Damit es gelingt, Beruf, Privatleben und Weiterbildung unter einen Hut zu bringen, gestaltet die Med Uni Graz Postgraduate School seit Jahren die angebotenen Universitätslehrgänge so, dass eine berufsbegleitende Teilnahme gut umzusetzen ist. Mit Erfolg! 75 % der Befragten bestätigen in einer Absolventenumfrage, dass die zeitliche Organisation leicht mit dem (Berufs)leben vereinbar war.

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Wahlqualen. Morgenbesprechung mit Thomas Peinberger. | Wieder Wartezeiten. | Neues Pharmaziestudium. | Ende der Buchstabensuppe. | ELGA bei den Niedergelassenen. | Initiative gegen Spitalsschließungen

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Leitlinien Leitlinien: Oder wie es sich damit verhält

Im Rahmen einer Studie, welche
sich der Leitlinienarbeit in
Österreich widmet, wurde von
Juni bis Dezember 2008 eine Befragung
von 108 österreichischen Wissenschaftlichen
Medizinischen Fachgesellschaften
und 29 Bundesfachgruppen der Österreichischen
Ärztekammer (ÖÄK) durchgeführt.
Dabei konnte eine Fragebogen-
Rücklaufquote von 37,22 % erreicht
werden. Das Ergebnis gibt erstmals
Auskunft über Aktivitäten und Ansichten
heimischer Leitlinienentwickler. Der Fokus
wurde auf die Ausgangssituation, die
Erwartungen gegenüber Leitlinien, die
Verbreitung und Implementierung sowie
den Handlungsbedarf aus Sicht österreichischer
Leitlinienentwickler gelegt.

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Zahl des Monats. | Nicht unter den Besten. | Mehrarbeit für Ärzte. | Gemeinsam. | Einheitliche Vorgaben. | Morgenbesprechung mit Ulrike Mursch-Edlmayr. | „Nur Kinderkrankheiten“. | Verzögerungen. Gesundheit entscheidet über Erwerbsstatus. | Tod durch Umweltverschmutzung.

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Pharma-Sponsoring von Patienteninitiativen: Offenlegung steigt leicht, bessere Nachvollziehbarkeit erforderlich

Die fortschreitende Professionalisierung und Tätigkeitserweiterung (u.a. Aufklärungs- und Beratungstätigkeiten für Patientinnen und Patienten, Angehörige und die Öffentlichkeit) von Patientenorganisationen führt zu einem größeren Bedarf an finanziellen Mitteln. Diese werden häufig von Pharmaunternehmen zur Verfügung gestellt...

Was war und wird

Zahl des Monats. | Kärcher gegen Hokuspokus. | Preisbremse. | Jeder Dritte chronisch krank. | Morgenbesprechung mit Jürgen Wallner. | Kein Rauch ohne Feuer. | Höchster Anstieg. Fotoverbot. | Neue Verwendung für Otto-Wagner-Spital

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Was war und wird

Zahl des Monats. | Screening für alle. | Hochgesteckte Ziele. | Budget gesichert. | Morgenbesprechung mit Thomas Czypionka. | Genauer hinschauen. | Bösewicht Zucker. | Kraftvoll zuzahlen.

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Was war und wird

Zahl des Monats. | Aus alt mach neu. | Hohe Wertschöpfung. 3-3=1+5. | Morgenbesprechung mit Waltraud Posch. | Mehr Wettbewerb. Mehr Klarheit. | Mehr Honorar. | Weniger ist mehr. |

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Lebendige Vernetzung: Zehn Jahre IT-Forum

Im IT-Forum treffen sich IT-Verantwortliche österreichischer Krankenanstalten regelmäßig
zum Informationsaustausch. Ohne Vereinsstatuten, ohne Obmann hat sich hier eine Gruppe formiert, die auf informeller Ebene arbeitet und maßgeblich an den IT-Entwicklungen im österreichischen Gesundheitswesen
beteiligt ist. Werner Leodolter, KAGes-Vorstandsvorsitzender, war einer der Initiatoren...

Was war und wird

Zahl des Monats. | Bruchstückhafte Aufklärung. | Dringender Reformbedarf. | Masterplan Primärversorgung. | Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. | Aufholbedarf bei weißem Hautkrebs. | Sechs Gesundheitszentren in Niederösterreich. | Schulärztliche Daten in ELGA. | Informationen zur Endoprothetik.

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BIQG-Metaleitlinie. Viele Verbesserungsvorschläge nicht berücksichtigt

Anmerkung der Redaktion: Am 2. Juni 2010 endete das öffentliche Konsultationsverfahren
zur „Metaleitlinie1“ für „Bundesqualitätsleitlinien (BQLL)“ und „Bundesqualitätsrichtlinien“
nach dem Gesundheitsqualitätsgesetz (GQG 2005). Die QUALITAS berichtet in der Ausgabe 2/2010 ausführlich.
Dem Bundesinstitut für Qualität im Gesundheitswesen (BIQG) lagen bereits zu Beginn dieses Jahres die angeforderten Gutachten von...

Was war und wird

Zahl des Monats. | Kassen-Los. | Morgenbesprechung mit Gerald J. Pruckner. | Rauchen kostet. | Qualitätssicherung ohne Sicherung. | Noch ein Neubau. | Wartezeiten

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Ahnungsvoll

Noch ist offiziell nicht Frühlingsbeginn. Aber gar nicht wenige Menschen im Gesundheitswesen
blicken schon jetzt so ahnungsvoll-verträumt drein, als hätten sie den leisen
Harfenton vernommen, der hellere Zeiten ankündigt. Gesundheitsminister Alois
Stöger – von dem in den finsteren Herbsttagen viele behaupteten, er würde nach den
Wien-Wahlen einer Regierungsumbildung zum Opfer fallen – freut sich darüber, dass...

Was war und wird

Zahl des Monats. | Premiere in Niederösterreich. | „Wunderschönes Haus“. | Besser länger warten. | Morgenbesprechung mit Evelyn Kölldorfer-Leitgeb. | Zurück an den Start. | Mindeststandards für Gutachten. | Primärfinanzierung. | Erratum.

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Was war und wird

Zahl des Monats. | Grobe Schätzungen. | Elektronischer Impfpass in drei Bundesländern. | Keine Homöopathie mehr an der MedUni Wien. | Morgenbesprechung mit VKI-Juristin Ulrike Docekal. | Zielführende Interventionen. | Unzureichende Antworten. Ungesund, aber gut versorgt. | Aus der Klinik in die Forschung.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Höheres Niveau. | Suboptimal in mehreren Bereichen. | Keine Planänderung. | Morgenbesprechung mit Jürgen Holzinger. | Prämien und Maßnahmen. | Praxis im Krankenhaus. | Menschenverachtendes juristisches Maß. | Beschwerde beim EGM

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Prävention gegen Ansteckung in Spitälern und Ambulanzen

In vielen steirischen KAGes-Spitälern prangt bereits jetzt in Eingangsbereichen und an Stationseingängen ein Schild mit der Aufschrift STOP – gefolgt von Hinweisen für Hygiene-Maßnahmen und flankiert von Behältern mit Desinfektionsmittel und Mundschutz...

Was war und wird

Spruch des Monats. | Unzureichend. | Name dropping. | Totalumbau. | Morgenbesprechung mit Walter Berka. | Länger offen – aber nicht in der Nacht. | Staub und Rauch. | Genaue Prüfung. | Ungesunde Jugend.

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Neue Standards für die Betreuung im Alter

Unsere Gesellschaft ist demografisch betrachtet eine alternde Gesellschaft. Die Lebenserwartung nahm seit 1970 um 11,8 Jahre für Männer und um 9,9 Jahre für Frauen zu. So wird 2050 bereits jede dritte Person über 60 Jahre alt sein, und die Bedürfnisse für Unterstützungs-, Betreuungs- und Pflegedienstleistungen werden weiter steigen.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Keine Lebensverlängerung. | Neue Trägerstruktur. | Eigene Baugesellschaft. | Vertrag für Ärzte. | Morgenbesprechung mit Ulli Weisz. | Spital oder nicht Spital. | Arbeitsunfall-Statistik. | Drogenkonsum in Österreich. | Teurer Neubau. | Erratum

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KH der Elisabethinen Linz Patientenräume als Therapiefaktor

Sanierungen und Umbauten bei laufendem Betrieb stellen für jedes Krankenhaus eine große
Herausforderung dar. Auch das Krankenhaus der Elisabethinen in Linz stand in den letzten
Jahren immer wieder vor diesen Herausforderungen, um die Teilbereiche der Medizin,
der Pflege und der versorgenden Infrastruktur zukunftsfähig zu gestalten.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Neubau und Sanierung. | Außergerichtliche Einigung. | Zukunftsprojekt. HTA neu. | Morgenbesprechung mit Thomas Szekeres. | Irreführend. Zugelassen. | Primär versorgt. | Tagesklinisch

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Was war und wird

Knifflige Aufgabe. | Gesundheitsbewusste Schülerinnen und Schüler. | Ärzte-Anstellung. | Morgenbesprechung mit Brigitte Zarfl. | Nur mehr freiwillig. | Auf schwankendem Boden. | Neue Notarztausbildung. Lange warten oder zahlen. | Bettenreduktion.

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Integration – eine Anforderung auch an Risikomanagementsysteme

Knappe Ressourcen im Gesundheitswesen zwingen dazu, erneut Strukturen und Abläufe zu hinterfragen: Redundanzen abbauen, Effektivität und Effizienz erhöhen – Anforderungen, die auch bei Gestaltung und Betrieb von Managementsystemen zu berücksichtigen sind.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Gerade noch. Folgen der Technik. | Morgenbesprechung mit Bernhard Wurzer. | Entwicklungskosten durchleuchtet. | Änderung bei Blutspendeaktionen. | Steigende Ausgaben. | Wartezeitenprüfung.

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Was war und wird

Spruch des Monats. Dreiländer-Vergleichsstudie. Finanzielle Zuwendungen der Pharmaindustrie. Mangelhaft versorgt. Morgenbesprechung mit Christian Illedits. Zeitgemäße Regelungen. Alles digital. Forschungspreis Parkinsong Award 2019. Erinnern und lernen. Generationenübergreifend.

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Golden Helix Auch 2011 ein Sieger aus Österreich

Bereits zum 19. Mal hatte der Verband der Krankenhausdirektoren
Deutschlands e.V. mit Unterstützung seiner Sponsoren den
Golden Helix Award ausgeschrieben. 25 Teams aus Deutschland,
Österreich und der Schweiz hatten sich beworben. Damit ist der
Golden Helix Award der älteste und erfolgreichste Wettbewerb zum
Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung im deutschsprachigen
Raum, wenn nicht gar in Europa. Mit dem Golden
Helix Award werden innovative und nachahmungswerte Projekte
ausgezeichnet, die relevante Qualitätsverbesserungen im Gesundheitswesen
erzielen und dies mit Daten und Fakten auch belegen
können. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der FIRST JOINT
EUROPEAN HOSPITAL CONFERENCE während des 34. Deutschen
Krankenhaustages am 18. November 2011 in Düsseldorf.

Was war und wird

Spruch des Monats. Zukunft der Pflege. Wunsch und Wirklichkeit. Morgenbesprechung mit Gunda Gittler. Großumbau am Wiener AKH. HTA-Institut als eigenständige Gesellschaft. Mehr Aufgaben für Schulärzte. Mehr Transparenz.

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Einheitliche Etikettenstandards erhöhen die Sicherheit

Das Krankenhaus Dornbirn ist ein Haus mit hohen Qualitätsansprüchen. Ärzte sowie Pflegepersonal haben bei ihrer täglichen Arbeit immer das Ziel vor Augen, allen Patienten den bestmöglichen medizinischen und pflegerischen Standard zukommen zu lassen....

Was war und wird

Spruch des Monats. Etwas mehr Krankenstände. Wenig ambitioniert. Blitzumfrage: Opt-out verlängern? Krankenhaus Nord im Burgenland. Ausbau und Abbau. Praktische Allgemeinmedizin. Mehr Ärzte und Unregelmäßigkeiten

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Was war und wird

Spruch des Monats. Heilige und Kronen. Mehr Haushaltsunfälle. Mehr ungewollte Schwangerschaften. Kinderleid. Schnaps ist gut für Corona. Morgenbesprechung mit Maria M. Hofmarcher. Drogen im Abwasser. Krankenversicherung für Häftlinge. Mangel an Transparenz. Exportverbot für Arzneimittel

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Coverstory Qualitätsmanagement im niedergelassenen bereich

Europaweit zeigt sich, dass die bereits
eingeschlagenen, durchaus unterschiedlichen
Wege der Qualitätsarbeit
in ärztlichen Praxen sowie im gesamten
Gesundheitssystem zügig fortgesetzt
werden. Rezertifizierung und Qualitätsarbeit
in der Praxis rücken zusammen,
und Qualitätssicherung wird zunehmend
über die Sektoren harmonisiert. In Österreich
ist die 1.Runde der Praxisevaluationen
mittlerweile abgeschlossen, wobei
Kritik von verschiedenen Seiten an dem
Verfahren geäußert wurde.

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Fight as fight can

Wer ein gutes Gedächtnis hat oder ein halbwegs brauchbares Zeitungsarchiv, der erinnert sich noch an die ärztlichen Patientenfighter des Jahres 2008. Die haben so lange und so
wild gefightet, dass schließlich die Gesundheitsministerin entnervt das Weite suchte. Und wer noch tiefer in seinem Gedächtnis oder seinem Archiv gräbt, dem wird klar, dass es
bei der Fighterei auf den mehr als peinlichen Veranstaltungen damals um die Profilierung von Ärztekammerfunktionären und Eigeninteressen...

Was war und wird

Spruch des Monats. | Kassen prüfen selbst. | Hilfspaket für das Gesundheitswesen. | Gelernte Lektionen. | Blitzumfrage: Erkenntnisse aus COVID-19? | Namenstag. | Verzögerungen möglich. | Neubau begonnen. | Evidenz und Strategien

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Was war und wird

Spruch des Monats. Kassa-Sturz. | Mehraufwand durch Regress-Stopp. | Freiheitsbeschränkungen in Pflegeheimen. | Morgenbesprechung mit Alois Sillaber. | Impfung gegen Covid-19. | Penicillin- Produktion bleibt in Österreich. | Abrechnungskatalog für Pflegeleistungen.| Ministerien-Geheimnisse

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Fälschungen – was tun?

Die Fälschung von Arzneimitteln durch kriminelle Netzwerke hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Anfang September 2014 ist den Behörden ein Schlag gegen einen international agierenden Arzneimittelfälscherring gelungen. Auf europäischer Ebene wird gerade an den Details zur Umsetzung der Europäischen Fälschungsrichtlinien gearbeitet.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Milde Grippesaison. | Mehr Evidenz. | Wiener Gesundheitsoffensive. | Morgenbesprechung mit Juliane Bogner-Strauß. | Unsicheres Netz. | Steuer auf ungesundes Essen. | Neues Covid-Gesetz beschlossen.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Keine schnelle Lösung. | Gefährlicher Denkfehler. | Morgenbesprechung mit Beate Jahn. | EU will CBD-Einstufung ändern. | Erfolge ausgeblieben. | Gedenkort Hall.

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Revolutionäre Evolution: Elektronische Fieberkurve von CGM

Überblick zu bieten, rasches Erkennen von Zusammenhängen zu ermöglichen und die Patientenbehandlung effizient zu gestalten, sind die wesentlichen Eigenschaften der CGM G3 Module „Timeline“ (Elektronische Fieberkurve) und „Medication“.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Feuerwerk am Ende des Tunnels. | „Teures Schlamassel“. | Morgenbesprechung mit Andrea Berzlanovich. | Geld macht gesund. | Kassen freuen sich. | Sieben Erkrankungen. | Zahlen kaum vergleichbar

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Was war und wird

Spruch des Monats. Hilfspaket für das Gesundheitssystem. Depressionen und Ängste. Grenzüberschreitende Kooperation. Morgenbesprechung mit Verena Winiwarter. Zunehmender Personalmangel. Klagen abgewiesen. Lohn statt Taschengeld.

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Was war und wird

Spruch des Monats. Ziele für die Pflege. Einfachere Berufsanerkennung. Dunkelschwarz bis grau. Morgenbesprechung mit Claudia Wild. Häusliche Gewalt. Handbuch zur Impfaufklärung. Weniger Schiunfälle. Oberster Sanitätsrat neu konstituiert.

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Spruch des Monats. Novelle zum Unterbringungsgesetz. Finanzausgleich an Zielen orientieren. Bessere Versorgung in der zweiten Phase. Morgenbesprechung mit Gerhard Fülöp. Mehr Transparenz bei klinischen Studien. Suizidrate gesunken. Theorie und Praxis

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Advancing Austrian life science at the heart of Europe

Österreich zählt in den europäischen Life Sciences zu den wesentlichen Akteuren und hat sich aufgrund erfolgreicher Entwicklungen von Arzneimittelkandidaten, Produkten, Technologien und Dienstleistungen auch international Anerkennung verschafft.