runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202512122146"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Semmelweis, Lister, Pasteur, Koch sowie andere namhafte Mediziner und Wissenschaftler haben bereits in den 70er-Jahren des 19. Jahrhunderts die Bedeutung der direkten Kontaktübertragung von Krankheitserregern erkannt und daraus die Prinzipien des aseptisches Arbeiten abgeleitet, die ab etwa 1885 als allgemein anerkannter Standard gelten. Die Bedeutung der Krankenhaushygiene in der Planung und Betriebsführung von Gesundheitseinrichtungen ist nach wie vor ungebrochen.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Vier Kliniken des LKH-Universitätsklinikum Graz erreichen als
erstes steirisches Spital das Qualitätslevel „Committed to Excellence
(C2E)“. Sie übernehmen eine Vorreiterrolle und setzen
neue Maßstäbe bei der PatientInnenversorgung, Forschung und
Lehre: Das ursprünglich in der Wirtschaft etablierte Business-
Modell wird damit laut LKH-Universitätsklinikum Graz erstmals
in der Steiermark auch im Gesundheitswesen erfolgreich umgesetzt.
Weiterlesen
Im Spagat zwischen steigenden Ausgaben im Gesundheitswesen und beschränkten personellen sowie finanziellen Ressourcen stehen Österreichs Spitäler vor der herausfordernden Aufgabe, eine hochwertige Versorgungsleistung sicherzustellen. Ein vielversprechender Ansatz zur Bewältigung dieser Aufgabe ist die Prozessoptimierung im Bereich der Wertschöpfung.
Weiterlesen
Der perkutane Aortenklappenersatz (TAVI) stellt eine weniger invasive, jedoch sehr teure Alternative für Patientinnen und Patienten mit schwerer, symptomatischer Aortenklappenstenose dar. Die Übertragbarkeit internationaler Kosteneffektivitätsergebnisse zu TAVI auf Österreich ist nur mit großer Vorsicht zu empfehlen.