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Die Salzburger Landespolitik steht dazu, größere Einheiten schaffen zu müssen, um auch außerhalb des Zentralraums eine effiziente Versorgung zu gewährleisten. Neue Verbünde und Eingliederungen von Spitälern vor allem in den Gebirgsgauen sind die Folge.
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Was soll man dazu noch sagen. Die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat entdeckt, dass wir „auf einen drohenden Ärztemangel zusteuern“, und sie weiß auch, wie dieser für sie neuen Entwicklung zu begegnen ist: mit mehr Studienplätzen. Und zwar gleich mit doppelt so vielen, denn, so Mikl-Leitner, es gebe genügend Bewerber...