Was war und wird

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Wir feiern Geburtstag. – Was uns Menschen aus dem Gesundheitswesen dazu sagen möchten…

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Coverstory Zertifizierung in den Geriatrischen Gesundheitszentren Graz

Die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) haben
als erste Einrichtung in Europa eine „Vernetzte Verbundzertifizierung“
nach dem KTQ®-Verfahren erfolgreich durchgeführt.
Die Vernetzte Verbundzertifizierung eignet sich vor allem für
Häuser, welche bereits ein einheitliches Qualitätsniveau aufweisen
und dieses verbessern wollen.

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MedUni in Krems, Sparen in Oberösterreich, Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Alois Stöger

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Sigrid Pilz. Hausmacherreform und Bettelbriefe.

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Gewagte Ideen

Stellen Sie sich vor, das österreichische Gesundheitswesen wäre nicht von einer fragmentierten Finanzierung, von Einrichtungsegoismen, dem Denken in Berufsgruppen-Schubladen und nach medizinischen Fächern geprägt.
Ist das nicht eine überaus gewagte Idee? Was könnte dann im Mittelpunkt stehen? Vielleicht gar die Patienten?
Und vielleicht wären sie dort auch nicht einmal im Weg. Welche Logik würde das Gesundheitssystem dann steuern?

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Ungelöst

Mittels eines Initiativantrags, also ohne Möglichkeit der Begutachtung, brachten die Koalitionspartner am 24. September die Änderung des Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetzes im Nationalrat ein. Die Gesundheitsministerin sagt, damit werde der Arztberuf attraktiver. Der für die Arbeitszeit zuständige Sozialminister sagt, das Gesetz sei im Sinne von Ärzten und Patienten. Die Opposition sagt...

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Kollektiver Schrecken

Anfang Oktober hat die Ärztekammer einen Kollektivvertrag für Jungärzte, die in einer Lehrpraxis ausgebildet werden, beschlossen. Ziel der Aktion: den jungen Medizinern eine
vernünftige Entlohnung zu garantieren und der Ausbildung zum Allgemeinmediziner mehr Gewicht zu verleihen.
Grundsätzlich gut, sagen die Lehrpraxisinhaber.
Bloß: Wer soll das bezahlen?

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Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Peter Kaiser, Mutterseelen – allein

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Neues

Aus Fehlern lernen für die Patientensicherheit | Mayo Clinic belegt 1. Platz im Krankenhaus-Ranking von U.S. News & World Report | 2020 erstmals in der Schweiz: 21. Jahrestagung des EbM-Netzwerks | Immer schön absichern! Häufigkeit und Ursachen von defensiven Entscheidungen | Journalistenpreis Evidenzbasierte Medizin 2020 | Philips Studie: Befund zur Leistungskraft österreichischer Krankenanstalten

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Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Kristina Edlinger-Ploder, In der vernebelten Warteschleife, Gerettet!

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. Wiener Wut. Doppelt versorgt. Klinischer Endlosmehraufwand

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Karin Gutierrez-Lobos. Blick von außen. Strapazierte Budgets. Verschuldete Ärzte gefährden Patienten.

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Wilhelm Marhold. Mehr Spitalsflexibilität. Beschluss mit Wenn und Aber.

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Epidemische Dissonanz

Beunruhigen ist dieser Tage leicht: -zig Tote in Wuhan, erste Verdachtsfälle in Wien, ein Virusname, den sich jeder merkt. Das und bebilderte Outbreak-Headlines in jeder Ausgabe der ZIB des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Aber: Fürchtet euch nicht, wir haben alles im Griff! Der neue Gesundheitsminister spricht gekonnt von medial-induzierter kognitiver Dissonanz.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Vorarlberger Gesundheitslandesrat Rainer Gögele. Teure Leiharbeit. Ohne Lungenröntgen in den OP.

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Der Lehrambulanzschwindel

Um ehrlich zu sein, eine qualifizierte Ausbildung nach internationalem
Standard haben wir in Österreich bisher sowieso noch
nicht institutionalisiert: Nur einige Verrückte unter den niedergelassenen
Ärzten für Allgemeinmedizin stellen ihre Ordinationen
für die Ausbildung von Turnusärzten für die späteren Basisversorger
zur Verfügung...

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem niederösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka. Nix fix. Wenig ruhmreiche Ausgliederung. Feste drauf.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle. Pendelnde Ärzte. Weniger Staat, mehr privat. Schieflage

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Bullshit. Morgenbesprechung mit der Salzburger Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell. Wettlauf der MedUnis. Ziel verfehlt. Aufgehoben

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem oberösterreichischen Landeshauptmann Josef Pühringer. Kommando zurück. Evaluiert.

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ÄZQ „Selbst zahlen?“ – der neue IGeL-Ratgeber

Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung in Deutschland haben mit dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin ihren IGeL-Ratgeber jetzt in einer aktualisierten Version für Patienten und Ärzte herausgebracht. Gemeinsam mit dem Deutschen Netzwerk für Evidenzbasierte Medizin geben sie damit Orientierung in einer umstrittenen Frage.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Ärztekammerpräsident Artur Wechselberger. Der Bund zahlt. Beharrlicher Schweinehund. Durchgesetzt

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Bullshit. Morgenbesprechung mit SVA-Obmann Peter McDonald. Um wie viel zu wenig? Informiert und verunsichert. Umbruch in Kärnten.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Pflegedirektor Karl Schwaiger. Mit Hochdruck ergebnislos. Gratis auf die Uni? Jetzt kommt ELGA.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Arzt und Gesundheitswissenschaftler Markus Müschenich. Kann denn nano Sünde sein? Mehr Personal, mehr Geld. Alles gerettet?

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Interoperabilität als Voraussetzung für die Medizin 4.0

Der digitale Patient ist in aller Munde, doch am Gesundheitswesen beißt er sich noch immer die Zähne aus. Er ist informiert und möchte informieren, nutzt Health-Apps, bietet sich als aktiver Partner im eigenen Genesungsprozess an und findet dennoch kaum Anknüpfungspunkte an die Leistungserbringer.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Kärntner Patientenanwalt Erwin Kalbhenn. Neuer Test. Umstrittenes Mittel. DMP Diabetes läuft weiter.

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100 Fragen für weniger Pflegestress

Ein neues Testverfahren unterstützt Agenturen für 24-Stunden-Betreuung bei der Auswahl der bestmöglich passenden Pflegeperson für jeden Klienten. Das System, das von einem Spin-off der Universität Klagenfurt entwickelt wurde, ist das erste, das auf psychosozialen Persönlichkeitsmerkmalen aufbaut.

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Bullshit. Auf der Suche nach der Erbse. Neue Patientenvertreter. Mehr Kilos auf der Waage. Solidarität auf tirolerisch. Morgenbesprechung mit gespag-Vorstand Karl Lehner.

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Bullshit. Keine Lamperln mehr. Turnus endlich neu. Beginnt’s in Linz? Morgenbesprechung mit der neuen Kärntner Gesundheitslandesrätin Beate Prettner.

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06 Bullshit. Durchsichtige Finanzen. Parallelwelten. Zusatz im Mutter-Kind-Pass. Morgenbesprechung mit Michael Wendler

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Bullshit – Zusammenarbeit neu – Psychologen neu – Ambulante Versorgung neu – Geldnöte alt

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Bullshit | Revidierter Nutzen | Schon verfehlt

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Facebook, Twitter & Co Follow me! – Social Media für die Gesundheitsinformation

Am 26. Oktober 2012 veranstaltete die Charité-Universitätsmedizin Berlin gemeinsam mit dem Verein Consumer Health Care e. V. ihre 12. Jahrestagung. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Facebook, Twitter und Co: Welchen Nutzen haben soziale Medien für die Gesundheitsinformation?“
Die Jahrestagungen sind Bestandteil des weiterbildenden Masterstudiengangs Consumer Health Care, den die Charité-Universitätsmedizin Berlin unter der Leitung von Marion Schaefer seit 2001 durchführt. Anlässlich der Tagung wurden den Absolventen des Studienganges Consumer Health Care die Qualifi kationsurkunden und Zertifi kate überreicht.

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Finanzierung sichern | Ab in den Osten | Baustelle | Morgenbesprechung

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Weit vom Ziel entfernt | Und noch eine Medizinuni | Bitte warten | Morgenbesprechung | Bullshit

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Und was jetzt? | Feuer am Dach | Zähne wie Perlen | Früherkennung made in Austria | Morgenbesprechung

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Pflegende Angehörige | Heeres-Ärztemangel | Mehr Offenheit | Nachgehinkt | Piraterie | Morgenbesprechung mit Gerald Gartlehner

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EbM & Individualisierte Medizin 12. Jahrestagung des Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin

Vom 24.-26. März 2011 kamen mehr als 350 Vertreter einer
Evidenz-basierten und Patienten-orientierten Medizin nach Berlin.
Dort fand unter dem Motto „EbM & Individualisierte Medizin“
die 12. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte
Medizin e.V. statt.

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Maßnahmenvollzug | Schrittweise Annäherung | Undurchsichtige Transparenz | Morgenbesprechung mit Landesrat Christopher Drexler

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Was Menschen Übles tun, das überlebt sie,…

Zu Weihnachten vor vielen Gesundheitssystemjahren hatte
die Direktion eines mir außerordentlich gut bekannten Universitätsklinikums wie üblich alle regionalen
Senatoren geladen. Fast zwei centuriae – teils ordentlich umgezogen, teils in zünftigem,
antinosokomialen Weiß – drängten
sich im Vortragssaal. Vor dem vorzüglichen
Buffet waren wie immer die Weihnachtsansprachen der besonders Wichtigen über sich ergehen zu lassen.

Was war und wird

Transparenz | Potjomkinsche Notfallaufnahme | Zu viel Beratung | Ärzteausbildung neu | Morgenbesprechung mit Jannik Stühmeier

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Reha: Spannende Frage nach dem optimalen Zeitpunkt

Das Medizinische Zentrum Bad Vigaun konnte zeigen, dass ein früher Start der Rehabilitation nach einer Knietotalendoprothese viele Vorteile für Patientinnen und Patienten hat. Nun soll eine ähnliche Untersuchung Daten für die Reha nach Hüftoperationen liefern.

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Gewalt an Frauen | Entdeckung der Langsamkeit | Undurchsichtig | Weniger ist nicht mehr | Morgenbesprechung mit Christoph Redelsteiner

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Gedämpfte Hoffnung | Papierene Vorhaben | Fehlende Transparenz | Auf Ärztefang | Morgenbesprechung mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer

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Hierarchisches Gerangel | Diensteinteilung | Wunschkinder | Sicher weniger | Morgenbesprechung mit Walter Marschitz |

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„Hatten Sie heute schon Health Literacy?“

In Freiburg fand vom 17. bis 18. Oktober die Fachtagung „Gesundheitspädagogik in Forschung und Praxis“ statt. Eingeladen hatten die Pädagogische Hochschule Freiburg und das Deutsche Netzwerk Gesundheitskompetenz. Der Einladung waren 200 Teilnehmer gefolgt. Schwerpunkt der Tagung war das Thema Health Literacy.

Was war und wird

Betriebsunstruktur | Kaum wirksam | Ambulanz entlastet | Uneinigkeit am Ende des Lebens | Morgenbesprechung mit Markus Zemanek

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Dokumentenmanagement Den Überblick über die Patientenakten behalten

Patienten kommen und gehen. Bestmögliche Pflege bei höchster Kosteneffizienz in der Klinikverwaltung
ist wichtiger denn je. Doch bevor die erste Tablette verabreicht, das erste EKG abgenommen
oder die erste OP durchgeführt ist, wird eine Krankenakte angelegt. Im Stadtkrankenhaus
Korbach kommen so jährlich 9.000 Stück zusammen. Die
Organisation dieser Unterlagen stellt demnach eine besonders
große Herausforderung dar.

Was war und wird

Was lange währt … | Nochmal von vorn | Mammografie neu: erste Bilanz | Wiener Wut | Morgenbesprechung mit Ingrid Reischl | Entscheidung am Lebensende | Gleiches Recht für alle | Bezahlsysteme für Primärversorgung | Rotes Kreuz Oberösterreich wird geprüft | Die Gesundheitswelt in Zahlen | Hausarzt mit Seltenheitswert | Awareness macht krank

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Coverstory Zertifizierung in den Geriatrischen Gesundheitszentren Graz

Die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) haben
als erste Einrichtung in Europa eine „Vernetzte Verbundzertifizierung“
nach dem KTQ®-Verfahren erfolgreich durchgeführt.
Die Vernetzte Verbundzertifizierung eignet sich vor allem für
Häuser, welche bereits ein einheitliches Qualitätsniveau aufweisen
und dieses verbessern wollen.

Was war und wird

Rauchstopp jetzt – gleich – bald | Ungeregelt | Unterschriftensammlung | Klammes Kärnten | Morgenbesprechung mit Christoph Dachs | Oberösterreich investiert | Diplome in Eso-Medizin | Streit über Nebenwirkungen | Leistungsausbau | Aufschlussreiche Daten | Eingebildete Lösung | Universitätsklinikum in Linz

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LKH Villach Erneute Akkreditierung nach Joint Commission International

Das Landeskrankenhaus Villach wurde im Februar 2013 bereits zum 4. Mal nach den hohen Qualitätsstandards der Joint Commission International akkreditiert. Damit entspricht das LKH Villach den höchsten internationalen Ansprüchen in der Qualitätssicherung und Patientenorientierung – ein Zertifikat, auf das sich Patienten aus dem In- und Ausland verlassen können.

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Standpunkt Lösungsorientierte Moderation

Nach „Beratung“ in der letzten und „Coaching & Training“
in der aktuellen QUALITAS, nehme ich als Moderator
– nach mehr als 1001 Moderationstagen im Gesundheitswesen
– den Schlusspunkt für meine kleine
Liebeserklärung an die Moderation, die über die flinke
Bedienung eines Flipcharts weit hinausgehen kann...

Was war und wird

Dauerschubladisiert | Baufälliger Neubau | Viele Köpfe, alte Hüte | Alt sein in Österreich | Morgenbesprechung mit dem Wiener Allgemeinmediziner Wolfgang Mückstein

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Führung als Profession

Selten sind die Vortragenden, Lehrer und Autoren, die mit Improvisationen über Themen der Führung von Menschen in modernen Organisationen Mut machen, das Nachdenken fordern und das Vordenken fördern. Heinz K. Stahl ist zutiefst humanistisch geprägt und kann auf lange Erfahrung aus der eigenen Praxis in Führung und Lehre zurückgreifen; mehr von ihm am Österreichischen Gesundheitswirtschaftskongress.

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Kein Plan | Mangelverwaltung und Brain Drain | Die fetten Jahre sind vorbei | Gesundheit per Telefon | Morgenbesprechung mit Klaus Klaushofer | Not amused

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ÖCZ Die Österreichische Cochrane Zweigstelle stellt sich vor

Bis Dezember 2010 war Österreich eines der wenigen westlichen Länder, in denen die Cochrane
Collaboration noch nicht vertreten war. Um Evidenzbasierte Medizin und wissenschaftlich fundierte
Entscheidungen in Österreich zu stärken, hat Gerald Gartlehner, Leiter des Departments für
Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie, die Initiative ergriffen, die Österreichische
Cochrane Zweigstelle (ÖCZ) an der Donau-Universität Krems zu gründen.

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DNGK: Mit dem COVID-Cube die richtige Entscheidung treffen

Um Menschen die Entscheidung für oder gegen eine COVID-19-Impfung zu erleichtern, hat das Deutsche Netzwerk für Gesundheitskompetenz (DNGK) den COVID-Cube herausgebracht – eine interaktive Online-Entscheidungshilfe in Würfelform, die informiert und Präferenzen ermittelt. Mit dem Cube leistet das Netzwerk einen Beitrag zu guter Impfkommunikation.

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Und was ist jetzt? | Ambulanz ist nicht Ambulanz | Ärztebereitschaftsdienst neu | Morgenbesprechung mit Norbert Darabos | Akuter Geldmangel

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Nicht geregelt | Niederösterreich zieht nach | Gemeinsam klug entscheiden | Kassendefizit neu | Morgenbesprechung mit Michael Heinisch

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OP-Kennzahlen Mit OP-Kennzahlen zu mehr Effizienz im OP

Die Erfahrungen der gespag zeigen, dass das Kennzahlensystem
für den OP nicht nur ein wirksames Instrument der Steuerung
darstellt, es erleichtert zudem die Kommunikation im
Rahmen des Kapazitätsmanagements und ermöglicht Vergleiche
zwischen operativen Einheiten auch mit unterschiedlichen
Leistungsspektren. Insgesamt konnten innerhalb der zweieinhalb
Jahre seit dem Start des Benchmarkings eine Steigerung
des Auslastungsniveaus und eine Verbesserung der Planung,
OP-Freigabe sowie des gesamten perioperativen Prozesses
erreicht werden.

Was war und wird

Gewalt erkennen | Einigung | Fehlende Objekte | Gut versorgt | Um die Wurst | Morgenbesprechung mit Werner Leodolter

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KH der Elisabethinen Linz Viele Wege führen zum Patienten, Teil 2

Im ersten Teil (QUALITAS 1/2011) wurde erläutert, wie man die Dienstleistungsqualität und Patientenorientierung
im Krankenhaus verbessert, indem man mit den Augen des Patienten sieht
und die Patienten begeistert. Der zweite Teil stellt die Wege zur optimalen Dienstleistung über
Mitarbeiterkompetenz und die drei Stufen der Patientenorientierung vor.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Was lange währt … | Auf Abruf. | Investitionen in Oberösterreich. | Mittelmäßig. | Morgenbesprechung mit Günther Platter. | Abgespeckt. | Strategisch versorgt. | Kommando zurück. | Aus zwei mach eins.

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Von der Strategie zur kennzahlengestützten Umsetzung - In zehn Schritten zum Erfolg | Qualität 2030 - Die umfassende Strategie für das Gesundheitswesen | Mitten ins Herz - Storytelling im Coaching – Die Kraft von Storytelling für Coaching und Beratung nutzen | Positive Führung - Resilienz statt Burnout | Innovationscontrolling - Innovationen effektiv steuern und effizient umsetzen | Etwas mehr Hirn, bitte - Eine Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten | Personalentwicklung in der Pflege - Analysen – Herausforderungen – Lösungsansätze | Lean Hospital - Das Krankenhaus der Zukunft

Was war und wird

Zahl des Monats. | Krankenhaus-Verschmelzung. | Ärzte als Apotheker. | Spitäler-Findung. | Morgenbesprechung mit Gerald Fleisch. | Besser gemeinsam. | Blut sparen. Gleiches Geld für gleiche Leistung. | Gesundheitsgefährdende | Kunden und Patienten. | Vermeidbare Kosten.

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Ausgleichende Finanzen. | Zusammenarbeit. | Pflege unter Druck. | Morgenbesprechung mit Muna Abuzahra. | Die Süchte der Österreicher. | Zu wenig Zeit für die Forschung. | Fragwürdige Leistungen. | Mangelware.

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ÄZQ Pharmaindustrie klagt erfolglos gegen NVL

Im November 2012 wies das Oberlandesgericht Köln die Klage eines Pharmaunternehmens gegen die Herausgeber der Nationalen VersorgungsLeitlinien (NVL) in zweiter Instanz ab. Damit steht nun fest: Nationale VersorgungsLeitlinien und medizinische Leitlinien der Fachgesellschaften sind aufgrund ihrer wissenschaftlichen Zielsetzung für eine wettbewerbsrechtliche Beurteilung nicht justiziabel.

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Effectuation Das PAVE-Modell© für Entscheider

maSie
müssen in ungewissen Situationen Entscheidungen treffen und die Zukunft gestalten? Ich muss das immer öfter. Schauen wir uns die Zukunft einmal genauer an. Die Schlüssel-Frage stellte schon Hans Moser im Film „Hallo Dienstmann“ (1951) angesichts eines besonders großen Koffers: „Wie nehmen wir ihn denn?“ Eine Frage nach der Strategie im Umgang mit
Herausforderungen.

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Demokratischer Protest. | Methusalem in der Steiermark. | Keine Anhängsel. | Morgenbesprechung mit Herwig Ostermann. | Bessere Verträge. Zusatznutzen. | Krankenpflegeausbildung neu. | Patientenschulung

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Verschwendet! Die Grenzen der Effizienz

„When too perfect, liebe Gott böse“ – dieser schön-schräge Satz von Nam June Paik enthält eine wichtige Botschaft, die man auch so interpretieren kann: Wenn wir es mit der Effizienz übertreiben, werden wir scheitern. Die Sache ist grundsätzlicher Natur. Deshalb darf man zuspitzen.

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Zahl des Monats, Mariazeller Pilot. | Gipfelsturm. | E-Medikation die Zweite. | Morgenbesprechung mit Alexander Herzog. | Was lange währt. | Pflegegewerkschaft. Neue Rehabilitationswege. | Land des Schmerzes.

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Quality Austria Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen

Die Diskussionen um „Qualitätsmanagementsysteme ja oder nein“ ist in vielen Ländern und Organisationen Schnee von gestern. Die Gesetzgeber und Entscheidungsträger fordern zunehmend in allen Bereichen Qualitätsnachweise. In Europa und Österreich wird der zunehmenden Differenzierung der „Normenwelt“ bzw. der Usability Rechnung getragen, da mit Herbst 2012 die ISO 9001:2008 in eine für das Gesundheitswesen spezifische Norm verabschiedet wird: die EN ÖNORM 15224:2012.

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Zahl des Monats. | Dauerthema Spitalsärzte-Dienstzeiten. | Demenzstrategie. | Offene Wunden. | Morgenbesprechung mit Monika Gebetsberger. | Nochmal verschoben. | Überbelegung. | Mindestpersonalschlüssel für Pflegeberufe. | Einzelfallprüfung bei Apotheken.

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Frisches Wissen

Ärzte sind zur kontinuierlichen fachlichen Fortbildung verpflichtet. Dabei ist laut Akademie der Ärzte ein ausgewogener Überblick über den jeweiligen aktuellen Wissensstand von medizinisch wissenschaftlichen Alternativen zu vermitteln. Was die Sozialmedizinerin Eva Rásky bei einer der zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen erlebte, erzählt sie im Interview.

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Zahl des Monats | Zu viele Patienten | Zu wenige Notärzte | Noch einmal verschoben | Morgenbesprechung mit Patientenanwalt Gerald Bachinger | Teures Personal | Nicht harmlos | Zerbröselnde Altbauten

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Healing Environment im Krankenhaus

Höchste medizinische Versorgungsqualität steht im Anforderungskatalog an ein modernes Krankenhaus unbestritten an erster Stelle. Sie ist jedoch nicht der einzige für Gesundung bzw. Linderung von Leiden maßgebliche Faktor – auch gestalterische Elemente können einen wesentlichen Beitrag leisten, wie Studien bestätigen.

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Zahl des Monats. | Erfolg ausgeblieben. Viel Arbeit. | Zuckerl für die EMA. | Morgenbesprechung mit Maria M. Hofmarcher. | Öffentliches Eigentum. Bilderflut. | Optimal. Ja, aber nicht so

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Begegnungen international

Dieser Sommer steht ganz im Zeichen internationaler Begegnungen. Kurz nach der abgeschlossenen Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine folgen die Olympischen Spiele in London vom 27. Juli bis zum 12. August. Kein sportliches aber ebenso internationales Ereignis ist die diesjährige G-I-N Conference, die Jahrestagung des Guidelines International Network, die vom 22. bis 25. August 2012 in Berlin stattfindet. Eines haben alle Ereignisse gemeinsam...

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WIR WERDEN ÄLTER – Gesundheit als neue Weltreligion

Das Gesundheits- und Werteverständnis hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Fremdgehen ist in unserer Gesellschaft salonfähig geworden. Wer sich aber zum Mittagessen einen Schweinsbraten gönnt, der ist sich der Tatsache wohl bewusst, heute so richtig gesündigt zu haben....

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Wahlqualen. Morgenbesprechung mit Thomas Peinberger. | Wieder Wartezeiten. | Neues Pharmaziestudium. | Ende der Buchstabensuppe. | ELGA bei den Niedergelassenen. | Initiative gegen Spitalsschließungen

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Reha: Spannende Frage nach dem optimalen Zeitpunkt

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Patientensicherheit In diesem Operationssaal ist es erwünscht, dass Ärzte Fehler machen

Dass in der Medizin Fehler gemacht werden, ist nicht zu leugnen und ist traurige Realität; man kann es in den Medien verfolgen. „Wichtig ist jedoch der konstruktive Umgang mit Fehlern. Von großer Bedeutung ist, dass gleiche Fehler nicht wiederkehrend von verschiedenen Personen gemacht werden. Genau das kann durch ein Training in einem Simulationszentrum verhindert werden“, erklärt Lukas Drabauer vom Simulationszentrum medsimlinz. In den Seminaren wird besonderer Wert auf eben diese Fehlerkultur gelegt.

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Pflanzliche Schlafmittel im Krankenhaus

Abends hinlegen, Augen zu und schlafen. Klingt simpel – für viele Patienten im Krankenhaus ist diese Routine jedoch alles andere als einfach. Die ungewohnte Umgebung, Angst- und Erregungszustände sowie bereits vorhandene Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus machen das Ein- und Durchschlafen für viele schwierig.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Aus alt mach neu. | Hohe Wertschöpfung. 3-3=1+5. | Morgenbesprechung mit Waltraud Posch. | Mehr Wettbewerb. Mehr Klarheit. | Mehr Honorar. | Weniger ist mehr. |

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Was war und wird

Zahl des Monats. | Bruchstückhafte Aufklärung. | Dringender Reformbedarf. | Masterplan Primärversorgung. | Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. | Aufholbedarf bei weißem Hautkrebs. | Sechs Gesundheitszentren in Niederösterreich. | Schulärztliche Daten in ELGA. | Informationen zur Endoprothetik.

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Was war und wird

Zahl des Monats. | Kassen-Los. | Morgenbesprechung mit Gerald J. Pruckner. | Rauchen kostet. | Qualitätssicherung ohne Sicherung. | Noch ein Neubau. | Wartezeiten

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Joanneum Research Case und Care Management statt Disease Management

Seit etwa zehn Jahren wird auch in Österreich klar, dass die Patientenversorgung über die sektoralen Grenzen im Gesundheitssystem hinweg koordiniert und gesteuert und die Verwendung evidenzbasierter Behandlungs- und Versorgungsleitlinien forciert werden müssen. Das erfordert die verstärkte Einbindung verschiedener Leistungserbringer und Sektoren.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Premiere in Niederösterreich. | „Wunderschönes Haus“. | Besser länger warten. | Morgenbesprechung mit Evelyn Kölldorfer-Leitgeb. | Zurück an den Start. | Mindeststandards für Gutachten. | Primärfinanzierung. | Erratum.

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Was war und wird

Zahl des Monats. | Grobe Schätzungen. | Elektronischer Impfpass in drei Bundesländern. | Keine Homöopathie mehr an der MedUni Wien. | Morgenbesprechung mit VKI-Juristin Ulrike Docekal. | Zielführende Interventionen. | Unzureichende Antworten. Ungesund, aber gut versorgt. | Aus der Klinik in die Forschung.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Höheres Niveau. | Suboptimal in mehreren Bereichen. | Keine Planänderung. | Morgenbesprechung mit Jürgen Holzinger. | Prämien und Maßnahmen. | Praxis im Krankenhaus. | Menschenverachtendes juristisches Maß. | Beschwerde beim EGM

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Unzureichend. | Name dropping. | Totalumbau. | Morgenbesprechung mit Walter Berka. | Länger offen – aber nicht in der Nacht. | Staub und Rauch. | Genaue Prüfung. | Ungesunde Jugend.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Keine Lebensverlängerung. | Neue Trägerstruktur. | Eigene Baugesellschaft. | Vertrag für Ärzte. | Morgenbesprechung mit Ulli Weisz. | Spital oder nicht Spital. | Arbeitsunfall-Statistik. | Drogenkonsum in Österreich. | Teurer Neubau. | Erratum

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Plattform Patientensicherheit Länderübergreifende Zusammenarbeit für mehr Patientensicherheit

Am 11. März 2011 wurden im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Linz im Rahmen der Tagung
„Patientenverwechslung schwer gemacht“ entsprechende österreichweite Lösungsansätze
vorgestellt und diskutiert. Im Zuge der Veranstaltung fand erstmals ein Zusammentreffen der
deutschsprachigen Institutionen zur Förderung der
Patientensicherheit statt.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Neubau und Sanierung. | Außergerichtliche Einigung. | Zukunftsprojekt. HTA neu. | Morgenbesprechung mit Thomas Szekeres. | Irreführend. Zugelassen. | Primär versorgt. | Tagesklinisch

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Gute Nacht, Prokrustesbett!

Die Legende des Riesen Prokrustes, Sohn des griechischen Gottes Poseidon, hat einen besonderen Reiz. Nicht nur Schriftsteller wie Max Frisch oder Friedrich Dürrenmatt haben diese Erzählung aus der griechischen Mythologie verarbeitet, uns interessiert das Thema auch. Warum? Was war denn so besonders an diesem Prokrustes? Der Riese Prokrustes, auch der Strecker genannt, wollte, dass alle Menschen – Riesen wie klein Gewachsene – gleich sind.

Was war und wird

Knifflige Aufgabe. | Gesundheitsbewusste Schülerinnen und Schüler. | Ärzte-Anstellung. | Morgenbesprechung mit Brigitte Zarfl. | Nur mehr freiwillig. | Auf schwankendem Boden. | Neue Notarztausbildung. Lange warten oder zahlen. | Bettenreduktion.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Gerade noch. Folgen der Technik. | Morgenbesprechung mit Bernhard Wurzer. | Entwicklungskosten durchleuchtet. | Änderung bei Blutspendeaktionen. | Steigende Ausgaben. | Wartezeitenprüfung.

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Was war und wird

Spruch des Monats. Dreiländer-Vergleichsstudie. Finanzielle Zuwendungen der Pharmaindustrie. Mangelhaft versorgt. Morgenbesprechung mit Christian Illedits. Zeitgemäße Regelungen. Alles digital. Forschungspreis Parkinsong Award 2019. Erinnern und lernen. Generationenübergreifend.

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NÖ Demenzstrategie – Vernetzung der Key Player als Grundlage für eine zukunftssichere Versorgung

Unsere Gesellschaft wird im Schnitt alle 10 Jahre um 3 Jahre älter. Damit verbunden ist auch ein Anstieg altersbedingter Erkrankungen wie Demenz – 75% aller Betroffenen sind über 75 Jahre alt. Rund 22.000 demenzkranke Menschen werden in Niederösterreich behandelt, 2050 werden es laut Prognosen 44.000 sein.

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Paläozän

Informationstechnologien bilden den Schwerpunkt dieser Ausgabe, im weitesten Sinn also die unendliche
Geschichte der ELGA. Die erste kurze, wenngleich äußerst mühsame Wegstrecke in Richtung ELGA
war Ende Juni schließlich doch zurückgelegt: der Beschluss der E-Medikation, besser gesagt, der Beschluss
der Pilotierung der E-Medikation. Die soll im Herbst in drei Regionen...

Was war und wird

Spruch des Monats. Zukunft der Pflege. Wunsch und Wirklichkeit. Morgenbesprechung mit Gunda Gittler. Großumbau am Wiener AKH. HTA-Institut als eigenständige Gesellschaft. Mehr Aufgaben für Schulärzte. Mehr Transparenz.

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Was war und wird

Spruch des Monats. Etwas mehr Krankenstände. Wenig ambitioniert. Blitzumfrage: Opt-out verlängern? Krankenhaus Nord im Burgenland. Ausbau und Abbau. Praktische Allgemeinmedizin. Mehr Ärzte und Unregelmäßigkeiten

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Was war und wird

Spruch des Monats. Heilige und Kronen. Mehr Haushaltsunfälle. Mehr ungewollte Schwangerschaften. Kinderleid. Schnaps ist gut für Corona. Morgenbesprechung mit Maria M. Hofmarcher. Drogen im Abwasser. Krankenversicherung für Häftlinge. Mangel an Transparenz. Exportverbot für Arzneimittel

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Kassen prüfen selbst. | Hilfspaket für das Gesundheitswesen. | Gelernte Lektionen. | Blitzumfrage: Erkenntnisse aus COVID-19? | Namenstag. | Verzögerungen möglich. | Neubau begonnen. | Evidenz und Strategien

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Was war und wird

Spruch des Monats. Kassa-Sturz. | Mehraufwand durch Regress-Stopp. | Freiheitsbeschränkungen in Pflegeheimen. | Morgenbesprechung mit Alois Sillaber. | Impfung gegen Covid-19. | Penicillin- Produktion bleibt in Österreich. | Abrechnungskatalog für Pflegeleistungen.| Ministerien-Geheimnisse

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Milde Grippesaison. | Mehr Evidenz. | Wiener Gesundheitsoffensive. | Morgenbesprechung mit Juliane Bogner-Strauß. | Unsicheres Netz. | Steuer auf ungesundes Essen. | Neues Covid-Gesetz beschlossen.

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Give me five – WHO-Projekt „Action on Patient Safety: High 5s“ auf der Zielgeraden

Als vertrauter Gruß oder Zeichen höchster Zufriedenheit und gegenseitiger
Übereinkunft gilt das Aneinanderschlagen der flachen Hand. „Give me five!“ bedeutet:
Wir haben es geschafft! Für das internationale WHO-Projekt „Action on Patient Safety: High 5s“ gilt das gleich in mehrfacher Hinsicht. Für mehr Patientensicherheit wurden im Förderzeitraum von 2006 bis 2015 zu den beiden Aktionsfeldern „Vermeidung von Eingriffsverwechslungen“ und „Sicherstellung der richtigen Medikation an Versorgungsübergängen“ alltagstaugliche Checklisten und Handlungsempfehlungen zur Implementierung und Evaluierung der Umsetzung entwickelt, die jetzt kostenfrei im Internet zur Verfügung stehen. Jedes Krankenhaus kann sie nutzen.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Keine schnelle Lösung. | Gefährlicher Denkfehler. | Morgenbesprechung mit Beate Jahn. | EU will CBD-Einstufung ändern. | Erfolge ausgeblieben. | Gedenkort Hall.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Feuerwerk am Ende des Tunnels. | „Teures Schlamassel“. | Morgenbesprechung mit Andrea Berzlanovich. | Geld macht gesund. | Kassen freuen sich. | Sieben Erkrankungen. | Zahlen kaum vergleichbar

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Kurze Prozesse statt langer Wege

Die Digitalisierung im Bereich der Pflege ist vielschichtig und bringt eine deutliche Erleichterung in der Dokumentation des Pflegeprozesses und der interdisziplinären Kommunikation. Sie ist aus dem pflegerischen Alltag heutzutage nicht mehr wegzudenken. Eine mögliche Anwendung, um üblicherweise lange Wege in kurzen Prozessen abzuhandeln und eine individuelle Betreuung zu ermöglichen, ist das Projekt Telemedizinische Wundberatung.

Was war und wird

Spruch des Monats. Hilfspaket für das Gesundheitssystem. Depressionen und Ängste. Grenzüberschreitende Kooperation. Morgenbesprechung mit Verena Winiwarter. Zunehmender Personalmangel. Klagen abgewiesen. Lohn statt Taschengeld.

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Patientenorientierung Fragen Sie doch mal Ihren Apotheker!

Die Lücke zwischen Literaturwissen
und den Erfordernissen am
Krankenbett überwinden, ist eine
der großen Herausforderungen, der sich
Krankenhausapotheker stellen wollen. Wie
das geschehen kann, soll der erste Deutsche
Kongress für patientenorientierte
Arzneimittelinformationen "auf den Punkt
bringen", der vom 16.-17. Januar 2009 im
Kölner Maternushaus stattfand.

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Ärztliches Qualitätszentrum Österreichweite Turnusevaluierung

Das Ärztliche Qualitätszentrum führt seit August 2011 im Auftrag der Österreichischen Ärztekammer die Turnusevaluierung durch. Ziel dieser Evaluierung ist es, Missstände und Probleme der Turnusausbildung aufzuzeigen und Verbesserungsmaßnahmen zu erarbeiten.

Was war und wird

Spruch des Monats. Ziele für die Pflege. Einfachere Berufsanerkennung. Dunkelschwarz bis grau. Morgenbesprechung mit Claudia Wild. Häusliche Gewalt. Handbuch zur Impfaufklärung. Weniger Schiunfälle. Oberster Sanitätsrat neu konstituiert.

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Was war und wird

Spruch des Monats. Novelle zum Unterbringungsgesetz. Finanzausgleich an Zielen orientieren. Bessere Versorgung in der zweiten Phase. Morgenbesprechung mit Gerhard Fülöp. Mehr Transparenz bei klinischen Studien. Suizidrate gesunken. Theorie und Praxis

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