runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609292201"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Die sozialen Auswirkungen der Pandemie werden stärker. Mit ihnen zeigt sich wieder einmal, wie eng prekäre Verhältnisse und Krankheit verknüpft sind und wo die Versäumnisse der Gesundheitspolitik liegen.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Apps und die Sache mit der menschlichen Psychologie.
Weiterlesen
Selbst bei jährlich steigenden Gesundheitsbudgets kann jeder Euro nur einmal ausgegeben werden. Jede öffentliche Finanzierung neuer Leistungen hat daher Auswirkungen auf die Versorgung von Patientinnen und Patienten in anderen Bereichen. Das spielt besonders bei hochpreisigen Technologien eine Rolle, wo es aufgrund von Budgetdruck zu Verdrängungseffekten kommen kann. Diese bleiben aber oft unsichtbar. Die Niederlande machen vor, wie mehr Transparenz bei diesem Thema möglich ist.