runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141509"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Eine Millionen Menschen betreuen Pflegebedürftige im häuslichen Umfeld. Informations- und Unterstützungsangebote für diese Gruppen sind uneinheitlich und großteils nicht einmal bekannt.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Leserbriefe zum Titelbild und zu den Beiträgen "Sinnvolle Nutzung" und "Legitim handeln" von Ausgabe 6-7/2014
Weiterlesen
Wenn jemand zur Bank geht, könnte er dort gemütlich Enten füttern oder Geld abheben
– je nachdem, was für eine Bank gemeint ist. Auf dieses „Homonymproblem“
trifft man auch in der Organisationsentwicklung. Drei Autoren erklären beispielhaft,
welche Fallstricke lauern können und wie man sie umgeht.