Ressourcenorientierte Medizin: Kraft- und Lebensquellen der Menschen finden

+++ Wie gelingt es in der Psychotherapie, nicht bloß auf die Defizite der Patientinnen und Patienten zu schauen, sondern vor allem auf ihre Ressourcen? Das Anton Proksch Institut behandelte bei seinem zweitägigen Kongress in Wien diese und andere Fragen zum Thema positive Suchttherapie. +++

Jeder Mensch – und sei er noch so (psychisch) krank – weist auch gesunde Anteile auf. Sie sind nicht nur ein zentraler Teil seiner Persönlichkeit, sie sind auch von eminenter Bedeutung für den Weg zurück in ein gesundes und freudvolles Leben. Aber wie können Psychotherapie und Rehabilitation, insbesondere im Suchtbereich, diese Ressourcen freilegen und nutzen? Diese Frage steht im Zentrum des diesjährigen Kongresses des Anton Proksch Instituts, der heute und morgen im Palais Ferstel in Wien stattfindet.

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Bild: v.l.n.r.: Ministerialrat Dr. Franz Pietsch, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Anton Proksch-Institut Wien und Abteilungsleiter im Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz / Mag. Christian Breitfuß, Geschäftsführer des Anton Proksch Instituts / Prim. Univ. Prof. Dr. Michael Musalek, Ärztlicher Leiter des Anton Proksch Instituts / Mag.a Beate Hartinger-Klein, Bundesministerin für Arbeit, Soziales Gesundheit und Konsumentenschutz / Mag. Richard Gauss, Präsident der Stiftung Anton Proksch-Institut Wien / SA Gabriele Gottwald-Nathaniel, MAS, Geschäftsführerin des Anton Proksch Instituts / Mag. Gottfried Koos, Vorstandsmitglied der VAMED AG / Prok. Mag. Ludwig Bichler, MBA, Konzernsprecher der VAMED AG (Fotocredit:
Anton Proksch Institut / Fotograf: Marlene Fröhlich/luxundlumen

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