Spitäler - Warnstreik in der Wiener Klinik Ottakring
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Autor: Scho
In der Zentralen Notaufnahme (ZNA) der Klinik Ottakring wird heute, Freitag, ein einstündiger Warnstreik abgehalten. Ab 10.00 Uhr wird eine Stunde lang protestiert. Die Notversorgung soll, so betont das Streikkomitee, gesichert sein. Für 10.30 Uhr ist eine Kundgebung vor dem Spital angesetzt.
Die Aktion sei ein „Hilferuf, weil wir unter den gegebenen Umständen unseren Patientinnen und Patienten nicht mehr durchgehend die Versorgung bieten können, die sie benötigen“, hieß es zuletzt in einer Aussendung. Gefordert werden mindestens 20 Prozent mehr ärztliches Personal für die Abteilung oder auch eine „deutliche Anhebung“ der ZNA-Zulage.
Auch eine „faire Verteilung“ der Rettungszufahrten auf alle Notaufnahmen Wiens, angepasst an den Personalstand und die tatsächlichen Bettenkapazitäten, wird urgiert. Die Führung des Spitals bzw. der Wiener Gesundheitsverbund hat zuletzt versichert, dass ein Großteil der formulierten Wünsche bereits realisiert oder angegangen worden sei.
Der Anteil der Kinder mit Karieserfahrung steigt mit abnehmendem Bildungsniveau der Eltern. Besonders ausgeprägt sei laut Bericht dieser Zusammenhang bei Kindern, deren Eltern maximal einen Abschluss der Sekundarstufe I haben.
Fast drei Viertel der Österreicher befürworten Impfungen
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Die Einstellung zu Impfungen korreliert markant mit Bildung, Parteiaffinität und Einkommen: So ist die Ablehnung unter Personen mit einem Netto-Haushaltseinkommen bis 1.500 Euro deutlich häufiger als unter jenen mit über 3.000 Euro.
Mit der Novelle werden Kinder-Primärversorgungseinheiten (PVE) ermöglicht. Zudem können PVE auch an Wochenenden und Feiertagen öffnen. Ein neues Auswahlverfahren soll auch die Gründung solcher Einheiten rascher ermöglichen.