Standortagentur Tirol: Forschen, Innovieren, Digitalisieren

+++ Tätigkeitsbericht 2018 liegt vor +++ 460 Beratungen für 24,5 Millionen für Betriebe +++ 7 neue Kompetenzzentren und 22 Millionen Euro Technologieinvestition +++ 240 neue Arbeitsplätze +++

Die Standortagentur Tirol legt heute ihren Tätigkeitsbericht 2018 vor. Zur Leistungsbilanz 2018 der Einrichtung zählen unter anderem das Management von fünf Clustern mit 419 innovationsstarken Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft, 85 in den Clustern vermittelte bzw. begleitete Kooperationen, 460 Beratungen zur Innovations- und Forschungsförderung des Landes, des Bundes und der EU, sieben neue Kompetenzzentren, in denen Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam forschen, 41 für Tiroler Unternehmen vermittelte internationale Technologiepartner, die Umsetzung der Initiative digital.tirol mit 1,4 Millionen Seitenaufrufen auf dem neuen Onlineportal digital.tirol,
27 im Investorennetzwerk Tirol bei der Kapitalsuche für die Wachstumsphase unterstützte Start-ups, sieben Technologiegründungen aus dem Umfeld der Tiroler Hochschulen, 38 Betriebe, die bei der Erweiterung oder Ansiedlung unterstützt werden konnten oder 165 unterstützte Praktika junger Fachkräfte im europäischen Ausland. Tirols Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf kommentiert: „Forschung, Innovation und Digitalisierung bleiben der Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit von morgen. Und der vorliegende Tätigkeitsbericht belegt erneut: die Standortagentur Tirol ist der starke Motor für Wachstum durch Innovation im Land. Tiroler Unternehmen können mit ihrer Unterstützung erleichtert Marktvorsprung aufbauen und hochwertige Arbeitsplätze schaffen und sichern.“
Lesen Sie hier im Tätigkeitsbericht 2018 weiter!

Rückfragehinweis:
Jutta Schrattenthaler
Kommunikation & Presse der Standortagentur Tirol
Tel.: +43 512 576262 237 & +43 676 843101237
Mail

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

DMEA 2022: Daten ins Zentrum der Digitalisierung stellen

DMEA 2022: Daten ins Zentrum der Digitalisierung stellen

Für Zuckerbrot und Peitsche sorgt im deutschen Gesundheitswesen das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG). Mit seinem Fördervolumen von 4,3 Mrd. Euro motiviert es die Krankenhäuser zum Erstellen von Digitalstrategien und zur Investition in neue Lösungen.

Sanofi tätigt Milliardendeal im Bereich seltene Erkrankungen
Medikamentenprojekt

Sanofi tätigt Milliardendeal im Bereich seltene Erkrankungen

Die Franzosen sichern sich den Zugriff auf das Protein INBRX-101, das zur Behandlung der seltenen Erbkrankheit AATD entwickelt wird. Die Aktivitäten, die nicht in Zusammenhang mit dem Projekt stehen, sollen in eine neue Gesellschaft mit dem Namen "New Inhibrix" ausgegliedert werden.