Geschlechterunterschied bei Brandverletzungen überrascht Forschung

Schweizer Studie: Frauen mit schweren Verbrennungen erleiden fast doppelt so häufig Blutinfektionen wie Männer.
Schweizer Studie: Frauen mit schweren Verbrennungen erleiden fast doppelt so häufig Blutinfektionen wie Männer.
Zeigt neue Untersuchung von Wiener Wissenschaftern im Fachjournal "Proceedings of the Royal Society B".
Bei knapp 15 von 100.000 Menschen wird pro Jahr Gelenkrheuma diagnostiziert. Frauen sind gegenüber Männern viel häufiger betroffen, hieß es bei der Landsteiner Tagung in Wien.
Zu wenig Wissen über das Thema - 13 Prozent glauben an Schutz vor sexuellen Krankheiten in der Menopause.
Hemmstoffe von bestimmten Neurotransmittern (Neurokinin) scheinen die Häufigkeit von Hitzewallungen stark zu reduzieren. Das hat sich jetzt auch in einer Studie mit Brustkrebspatientinnen unter antihormoneller Behandlung gezeigt.
Kein Effekt der Mondphasen auf Häufigkeit und Art von Entbindungen - Eventuell kleiner Effekt auf Länge der Wehen in der Nacht.
Minderjährigen waren ohne Zustimmung der Eltern Spiralen eingesetzt worden.
Im Schnitt liegt die Zahl der Hitzetage in Österreich bei jährlich 27 - das ist eine Erhöhung um 17 Tage.
"ESMO Gynaecological Cancer"-Kongress von 19. bis 21. Juni in Wien im Austria Center Vienna
Mit der Binde können Erkrankungen wie Eierstockkrebs und Endometriose früh entdeckt werden.
Mehr Frühgeburten, mehr Kaiserschnitte und ein geringeres Geburtsgewicht sind die Folge eines höheren Alters der Mütter.
Themen rund um Sexualität oder Menopause sind demnach nach wie vor mit Tabus behaftet.
Weltweit sind nach Angaben der WHO im Jahr 2023 rund 260.000 Frauen vor, während und kurz nach der Geburt ihres Kindes gestorben. "Die meisten dieser Todesfälle wären vermeidbar", heißt es von der WHO.
Für den Bericht wurden Erkenntnisse aus fast 100 Jahren Forschung zum vaginalen Mikrobiom zusammengetragen.
Mehr als zwei Drittel der Frauen in den Wechseljahren führen sich am Arbeitsplatz durch menopausale Beschwerden beeinträchtigt. 23,1 Prozent der Befragten waren wegen der Beschwerden bereits krankgeschrieben.
Die Ursache liegt laut einer neuen US-Studie vor allem in einer Zunahme des "bösen" LDL-Cholesterins im Blut. Thema war das beim europäischen Kardiologenkongress in London vom 30. August bis 2. September.
63 Prozent aller Kassenfrauenärzte sind Männer, nur 37 Prozent Frauen. Viele Frauenärztinnen arbeiteten als Wahlärztinnen, so ÖGK-Obmann Andreas Huss. Diesen wolle man nun lukrative Arbeitsbedingungen im Kassensektor anbieten.
Innsbrucker Wissenschafter haben für Herz und Kreislauf wichtige Parameter in Verbindung mit dem Gebrauch der "Pille" bei Jugendlichen untersucht. Ein wesentliches Ergebnis: Die jungen Frauen weisen deutlich höhere Cholesterinwerte auf.















