Weitere Verbesserung bei Wiederherstellung von Zahnfleisch erzielt

Zusammenführung von zwei Operationstechniken brachte Fortschritte. Regenerative Methodik mit Ausnutzung der Wundheilungskräfte des Körpers.
Zusammenführung von zwei Operationstechniken brachte Fortschritte. Regenerative Methodik mit Ausnutzung der Wundheilungskräfte des Körpers.
Drei Produkte überzeugten im VKI-Test nicht bei Prophylaxe - Zwei Pasten enthalten Titandioxid.
Streit um Kooperation mit deutscher Klinik bei Zahnregulierungen: Österreichische Zahnärztekammer klagte Zahnärztin auf Unterlassung.
Schwankungen des Östrogen- und Progesteronspiegels erhöhen unter Umständen die Anfälligkeit für Zahnfleischerkrankungen oder verschlimmern bereits bestehende Erkrankungen.
Der Anteil der Kinder mit Karieserfahrung steigt mit abnehmendem Bildungsniveau der Eltern. Besonders ausgeprägt sei laut Bericht dieser Zusammenhang bei Kindern, deren Eltern maximal einen Abschluss der Sekundarstufe I haben.
Konsumentinnen und Konsumenten klagten über Zahnfleischrückgang, Zahnverlust, Kiefergelenksprobleme, offenen Biss, Tinnitus, Migräne. Die Folgekosten für Korrekturbehandlungen beliefen sich auf bis zu 10.000 Euro.
Die Zahnärzte kritisieren „negativer Pressearbeit“ der ÖGK. Diese wiederum zeigte sich „äußerst verwundert“.
Am 16. Jänner treffen sich Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) und die Zahnärztekammer zu Gesprächen.
Ab 2025 sind die Füllungsmaterialien Glasionomerzement und Alkasit Kassenleistungen. Mit der ÖGK gibt es noch keine Einigung.
Landeszahnärztekammer und ÖGK-Landesstelle beriefen sich auf ein Abrechnungsübereinkommen, das anstelle eines Kassenvertrags bestehe.
Es wird vorerst keinen von der Krankenkasse vollständig gedeckten Ersatz für das ab dann verbotene Amalgam als Zahnfüllungsmaterial geben. Die Patienten werden zahlen müssen.
Neben Alkasit kommt künftig auch Glasionomerzement bei den Versicherten zur Anwendung. Letzteres allerdings nur bei kleinen Füllungen.
Der zweifache Vater sagte, er habe rechtliche Schritte gegen den Arzt eingeleitet, der ihm bisher eine Erstattung der Behandlungskosten verweigere.
Mehr als 80 Prozent der aktuellen Kassenleistungen seien defizitär. Eine nur auf Kassenpatienten angewiesene Ordination sei nicht mehr lebensfähig.










