Welt-MS-Tag: Erfolge in Österreich und dringend notwendige Unterstützung

Lesedauer beträgt 2 Minuten
Autor: Scho

In der internationalen MS Connections-Kampagne geht es um den Aufbau von Community-Verbindungen und Verbindungen zu medizinischem Fachpersonal. Die Österreichische MS-Gesellschaft schließt sich den zahlreichen Aktionen der MS International Federation (MSIF) an. Diese setzt sich weltweit für mehr als 2,8 Millionen an Multipler Sklerose (MS) erkrankten Menschen ein.

Der Dachverband ÖMSG der unabhängig tätigen Landesgesellschaften verfolgt die Schaffung von Awareness durch Öffentlichkeitsarbeit, die Förderung der Aktivitäten von Landesgesellschaften und Selbsthilfegruppen sowie Fortbildung der in Landesgesellschaften und Selbsthilfegruppen tätigen Personen. In Österreich sind rund 14.000 Menschen an MS erkrankt.

Mit der Kampagne #vollimleben macht die ÖMSG zum 60jährigen Jubiläum auf die Herausforderungen des Lebens mit MS und den damit verbundenen Tätigkeiten der MS-Gesellschaften aufmerksam.

Der Livestream findet am 30.Mai von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Expertinnen aus Medizin und Pflege informieren zu frauenspezifischen Aspekten von MS und Young Carers, Kindern von an MS erkrankten Eltern. Im Anschluss Kurzfilm „Am Grat“ von Tobias Resch und Matteo Sanders, Premiere bei Diagonale 2022

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Health Research Award: vier Auszeichnungen für FH Burgenland

Health Research Award: vier Auszeichnungen für FH Burgenland

Mit dem Health Research Award werden herausragende Masterarbeiten von österreichischen Fachhochschulen des Fachbereiches Gesundheit ausgezeichnet. Dreimal Silber und einmal Bronze gingen diesmal an Absolventinnen der FH Burgenland.

Jugendliche benutzen deutlich seltener Kondome
WHO

Jugendliche benutzen deutlich seltener Kondome

Umfrage: Ein erheblicher Anteil der sexuell aktiven Befragten hat ungeschützten Geschlechtsverkehr. Der Anteil der Buben, die angaben, beim letzten Sex mit Kondom verhütet zu haben, sank von 2014 bis 2022 von 70 auf 61 Prozent, bei Mädchen von 63 auf 57 Prozent.