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Anfang Oktober hat die Ärztekammer einen Kollektivvertrag für Jungärzte, die in einer Lehrpraxis ausgebildet werden, beschlossen. Ziel der Aktion: den jungen Medizinern eine
vernünftige Entlohnung zu garantieren und der Ausbildung zum Allgemeinmediziner mehr Gewicht zu verleihen.
Grundsätzlich gut, sagen die Lehrpraxisinhaber.
Bloß: Wer soll das bezahlen?
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Ergebnisoffen, so sollte sie sein, die Studie, die bereits im Regierungsübereinkommen 2013 angekündigt wurde und die Effizienzpotenziale in der Sozialversicherung analysieren sollte. Das, was herauskommt, solle auch umgesetzt werden, versprach die damals neue und jetzt schon nicht mehr im Amt befindliche Vorstandsvorsitzende des Hauptverbands im Jänner 2016 im ÖKZ-Interview. Elf Monate später...