runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609290643"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Kaum jemand findet sich in dem Datendschungel von Gesundheitsstatistiken
und medizinischen Studien zurecht.
Das liegt nicht nur an der mangelnden Statistikkompetenz der meisten Menschen, sondern auch an der Kunst der
Zahlenjongleure.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Trotz aller Fortschritte in den letzten Jahren: Von einer flächendeckenden Verbreitung der evidenzbasierten Medizin in der Gesundheitsversorgung sind wir noch weit entfernt. Welche Barrieren dafür verantwortlich sind und welche Ansätze zur Verbesserung aussichtsreich erscheinen, wurde auf dem diesjährigen EbM-Kongress in Graz diskutiert.