Martin Fuchs folgt Anfang 2023 auf Julian Hadschieff als CEO der PremiQaMed Group

Lesedauer beträgt 2 Minuten
Autor: Scho

Julian Hadschieff legte 1991 gemeinsam mit Partnern den Grundstein für die heutige PremiQaMed Group. Diese wuchs unter seiner Führung über mehr als drei Jahrzehnte zu einer erfolgreichen Unter­nehmens­gruppe von Gesund­heits­betrieben, zu der heute fünf Privatkliniken mit ange­schlossenen Ordinations­zentren und ein Ambulatorium zählen, sowie im Rahmen von Public-Private-Partnership-Modellen eine Rehabilitations­klinik und ein Gesundheits­zentrum. Die gesamte Unter­nehmens­gruppe entwickelte sich seit der Gründung zu einem Arbeitgeber für mittlerweile rund 2.000 gut ausgebildete Mitarbeiter*innen.

Nach 32 Jahren an der Spitze der Unter­nehmens­gruppe zieht sich Hadschieff mit Jahresende zurück. Ihm folgt Martin Fuchs nach. Der studierte Betriebswirt ist bereits seit 1995 im Gesund­heits­bereich tätig. Seit 2013 ist er Teil der Geschäfts­führung der PremiQaMed Group, seit 2015 operativer Geschäfts­führer der Holding. Davor bekleidete er nationale und inter­nationale Manage­ment­positionen in den Bereichen Human Ressources, Finanzen und Logistik in einem weltweit tätigen Pharma­unternehmen.

Entwicklung zum relevanten Versorgungs­partner in Gesundheitsfragen

„Gesundheit ist ein ganz zentrales Thema unseres Lebens und hier wollte ich von Anfang an mein Engagement einbringen. Meine Vision war, Gesund­heits­betriebe mit ausge­zeichneter medizinischer Versorgung, Service­orientierung und einem Ambiente, das den Genesungs­prozess unterstützt, zu führen. Wir haben mit unserem Leistungs­angebot in der privaten Medizin in Österreich neue Maßstäbe geschaffen und uns zu einem führenden Betreiber von privaten Gesund­heits­ein­richtungen in Österreich entwickelt. Mit mehr als 100.000 stationären und ambulanten Patientinnen und Patienten jährlich sind unsere Betriebe heute relevante Versorgungs­partner in Gesund­heits­fragen,“ zieht Hadschieff Bilanz.

„Der Gesundheits­bereich ist ein sinn­stiftendes Arbeits­umfeld und das motiviert mich seit bereits bald drei Jahrzehnten, mich darin gestaltend einzubringen. Ich sehe hier auch in Zukunft eine Vielzahl an Chancen und empfinde eine große Dankbarkeit, wenn wir mit unseren Dienst­leistungen Menschen vertrauensvoll in Gesund­heits­fragen begleiten dürfen – von der Geburt bis ins hohe Alter. Gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses Angebot weiter­zuentwickeln und auch unsere Position als attraktiver Arbeitgeber weiter zu festigen, darauf freue ich mich sehr,“ unterstreicht Fuchs.

Martin Fuchs ist 54 Jahre alt, verheiratet und Vater einer Tochter.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Privatklinik Döbling: Ausbau für moderne Medizin und Patienten-Komfort

Privatklinik Döbling: Ausbau für moderne Medizin und Patienten-Komfort

Die Privatklinik Döbling bekommt in den nächsten Jahren durch einen Zu- und Umbau mehr Raum: Mehr Platz für die Geburtenstation, Operationssäle mit Tageslicht und mehr Einzelzimmer sind wesentliche Elemente des Ausbaus.

Wiener Biotech-Firma treibt Lassa-Fieber-Impfstoffforschung voran

Wiener Biotech-Firma treibt Lassa-Fieber-Impfstoffforschung voran

Das Unternehmen hat eine Technologieplattform für Vakzine unter Verwendung von genetisch veränderten Masernviren als "Transporteur" für Antigene anderer Erreger etabliert. Die Basisforschung dazu stammte vom Institut Pasteur in Paris. Themis-Projekte wurden zum Beispiel auch für Impfstoffe gegen das Zika- und das Chikungunya-Virus gestartet.

Finanzausgleich – ÖGK will niedergelassene Ärzte stärken

Finanzausgleich – ÖGK will niedergelassene Ärzte stärken

Um die Versorgung der Patienten zu gewährleisten, seien mehr Kassenstellen nötig. Die Rede ist von bis zu 500 Stellen, insbesondere in den Bereichen Allgemeinmedizin, Frauen- und Kinderheilkunde. Die genaue Zahl hänge aber auch davon ab, welche Leistungen der niedergelassene Bereich in Zukunft erbringen soll.