Moderna holt Produktion für Corona-Impfstoff ins Haus

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

Der US-Biotechnologiekonzern Moderna will den von Lonza hergestellten Wirkstoff seines Corona-Impfstoffs künftig in eigenen Werken produzieren. Die Herstellung der aktiven Vakzin-Substanz bei dem Schweizer Arzneimittel-Auftragsfertiger werde beendet, teilte Moderna am Dienstag mit. Grund für den Schritt sei die rückläufige Nachfrage nach Impfschutz vor dem Virus.

„Dies ist Teil des Plans, die Produktionskapazitäten entsprechend des schrumpfenden Covid-19-Impfstoffmarktes aufgrund des Übergangs von einem Pandemie- zu einem endemischen Markt zu reduzieren“, erklärte Moderna. Der US-Konzern rechnet im laufenden Jahr noch mit sechs bis acht Milliarden Dollar Covid-Umsatz. Vergangenes Jahr erzielte das einzige Moderna-Produkt am Markt noch einen Verkaufserlös von 18,4 Mrd. Dollar.

(APA/ag/red.)

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

NEU: Universitätskurs Mentoring und Wirtschaftscoaching

NEU: Universitätskurs Mentoring und Wirtschaftscoaching

UNI for LIFE initiiert in Kooperation mit dem BIC-Bildungscenter den neuen Universitätskurs „Mentoring und Wirtschaftscoaching“, der zeitunabhängig mit Selbstlernmodulen und in individueller Absprache jederzeit gestartet werden kann.

Johnson&Johnson-Gesundheits[shy]gespräche 2024
Innovative Therapien

Johnson&Johnson-Gesundheits­gespräche 2024

Im Juni 2024 diskutierten 26 Vertreter:innen der Fachärzte- und Apothekerschaft, Patientenvertretung, Gesundheitspolitik, Rechtswissenschaft, Kostenträgerseite und Pharmaindustrie im Rahmen der #Gesundheitsgespräche in Wien die Auswirkungen der neuen Rahmenbedingungen rund um den Einsatz innovativer Therapien in Österreich. (Advertorial)