Verfahren im Patentstreit zwischen Biontech und Curevac ausgesetzt
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Autor: Scho
Im Patentstreit zwischen dem Biotechunternehmen Biontech und seinem Konkurrenten Curevac hat das Landgericht Düsseldorf das Verfahren ausgesetzt. Man sehe noch Klärungsbedarf, erklärte die Patentkammer des Gerichts. Das Verfahren werde bis zu einer Entscheidung des Bundespatentgerichts zu einer Klage von Biontech ausgesetzt.
Curevac hatte Biontech wegen angeblicher Verletzungen seiner Patent- und Gebrauchsmusterrechte verklagt. Der Wirkstoffentwickler wirft Biontech vor, seine Patente durch den milliardenfach verkauften Covid-19-Impfstoff verletzt zu haben und fordert Entschädigung. Biontech hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Der Covid-19-Impfstoff basiere auf Biontechs mRNA-Technologie und sei von Biontech und dem US-Partner Pfizer gemeinsam entwickelt worden. Biontech hatte sich seinerseits an das Bundespatentgericht gewandt, um die Gültigkeit von Curevacs Schutzrechten überprüfen zu lassen. Eine Entscheidung soll im Dezember fallen.
BioNTech arbeitet nach eigenen Angaben schon seit 2019 mit InstaDeep zusammen und hatte sich im Jänner 2022 im Zuge einer Finanzierungsrunde bereits an der in London sitzenden Firma beteiligt.
UMIT TIROL und das King Hussein Cancer Center besiegeln Forschungszusammenarbeit
Foto: UMIT Tirol
Die Vereinbarung gilt sechs Jahre und soll die Zusammenarbeit zwischen den Wissenschaftlern des Institutes für Public Health, Versorgungsforschung und Health Technology Assessment (HTA) der Universität UMIT TIROL und dem Center for Drug Policy and Technology Assessment des King Hussein Cancer Center (KHCC) fördern und Austauschmöglichkeiten und Forschungskooperationen zwischen den beiden Forschungseinrichtungen forcieren.