Milliardenfusion in US-Pharmabranche - AbbVie will Cerevel erwerben
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Autor: Scho
Der Pharmakonzern AbbVie setzt seine Einkaufstour fort. Das Unternehmen will nach eigenen Angaben Cerevel Therapeutics für rund 8,7 Mrd. Dollar (8 Mrd. Euro) übernehmen. AbbVie wolle alle ausstehenden Aktien von Cerevel für 45 Dollar pro Anteilsschein in bar erwerben. Cerevel entwickelt Medikamente für Krankheiten wie Alzheimer, Psychosen, Epilepsie, Panikstörungen und Parkinson.
Das Unternehmen entstand 2018. Seit 2020 ist es an der New Yorker Börse notiert. Die Beteiligungsgesellschaft Bain Capital und der Pharmakonzern Pfizer halten Anteile von rund 36 Prozent beziehungsweise 15 Prozent.
Erst Ende November hatte AbbVie mitgeteilt, mit einer milliardenschweren Übernahme sein Geschäft mit Krebsmedikamenten ausbauen zu wollen. Für das Biotechunternehmen ImmunoGen legt AbbVie 10,1 Mrd. Dollar auf den Tisch.
Primärversorgung als Rückgrat des Gesndheitssystems
Zum siebenten Mal findet der Kongress für Primärversorgung, den das Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV) der Medizinischen Universität Graz ausrichtet, an der Med Uni Graz statt. Unterstützt wird der Kongress von der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK).
Gefährlicher Trend: Kinderärzte warnen vor Einschlafhilfe Melatonin
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Mit Titeln wie "Wie du dein Kind in unter 5 Minuten zum Schlafen bringst" bewerben Eltern Nahrungsergänzungsmittel mit Melatonin - oft verabreicht in Form von Gummibärchen - als Wundermittel für Kinder, die nicht einschlafen wollen. Kinderärzte warnen eindringlich davor.