runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609282017"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
IT-Lösungen in der Betreuung von Rheuma- und anderen chronischen Patienten einzusetzen ist naheliegend. An der Grazer Uniklinik gibt es sie seit zehn Jahren. Anderswo mangelt es an organisatorischen und technischen Voraussetzungen.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
2007 wurde Dr. Atul Gawande – ein Chirurg des Brigham and Women’s Hospital in Boston, USA, von der WHO gebeten, das Projekt „Surgical Safety Checklist“ zu starten. In einer weltweit durchzuführenden
Studie wollte man überprüfen, ob es gelingt, mit einfachsten Mitteln chirurgische Komplikationen
zu reduzieren.
Weiterlesen
Die meisten Menschen möchten zu Hause sterben. Unerfüllbar ist dieser Wunsch längst nicht mehr. Mobile Palliativteams unterstützen die Betroffenen in ihren letzten Tagen und Wochen. Doch es gibt Verbesserungsbedarf.