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Medikationsfehler können zu schweren Beeinträchtigungen mit Dauerfolgen bis hin zu lebensbedrohlichen Umständen und zum Tod führen. Durch entsprechende Maßnahmen zur Risikominimierung bei der Medikamentenvorbereitung kann ein hohes Maß an Sicherheit und Qualität für den Patienten sichergestellt werden.
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Gastrointestinale Infektionen, etwa durch Salmonellen oder Infekte mit Noroviren, machen rund 60 Prozent der in Deutschland meldepflichtigen Infektionskrankheiten aus und zählen zu den häufigsten gastroenterologischen Erkrankungen.