Slowakei und Österreich kooperieren bei Rettungsdiensten
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Autor: Scho
Die österreichischen und slowakischen Rettungsdienste werden künftig grenzüberschreitend kooperieren. Wie die slowakische Nachrichtenagentur TASR berichtete, hat das Parlament in Bratislava die Zusammenarbeit im Bereich der medizinischen Notfalldienste gebilligt. Konkret bedeutet das, dass slowakische Rettungen im Bedarfsfall in Österreich und österreichische Rettungen in der Slowakei tätig werden können.
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Das Abkommen erstreckt sich auf das Grenzgebiet der Regionen Bratislava und Trnava sowie auf die Bundesländer Niederösterreich, Burgenland und Wien. Das slowakische Gesundheitsministerium erklärte, die Zusammenarbeit ziele darauf ab, den bestmöglichen Zugang zur Gesundheitsversorgung in den Grenzgebieten beider Länder zu gewährleisten. Der Vertrag sollte vom slowakischen Staatspräsidenten Peter Pellegrini ratifiziert werden. Pellegrini war am Mittwoch bei Bundespräsident Alexander Van der Bellen in Wien zu Gast.
Nachweisen konnte das österreichische Labor vier verschiedene Ewigkeitschemikalen: Perfluordecansäure, Perfluorcapronsäure, Perfluorbutansäure und 4:2-Fluortelomersulfonsäure.
Die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen sei weiterhin uneingeschränkt möglich, heißt es. Ab der ersten Aufforderung, ein Foto zur Verfügung zu stellen, habe der Versicherte 150 Tage Zeit, sich an eine Foto-Registrierstelle zu wenden.
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Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sprach bei der Präsentation des Frauengesundheitsberichts die größere mentale Belastung als mögliche Ursache an: "Das ist gesellschaftlich zu wenig am Radar."