US-Präsident Donald Trump erwägt einen Wiedereintritt in die Weltgesundheitsorganisation (WHO). „Vielleicht würden wir das in Erwägung ziehen, ich weiß es nicht. Vielleicht würden wir es tun. Sie müssten aufräumen“, sagte Trump bei einem Auftritt in Las Vegas. Der Austritt der USA aus der WHO ist nach Angaben der Organisation für den 22. Jänner 2026 geplant. Trump hatte den Austritt am Montag nach seinem Amtseid angekündigt.
Trump hatte der WHO damals schwere Fehler bei der Reaktion auf den Ausbruch des Coronavirus vorgeworfen. Die USA sind ein wichtiger Geldgeber der Organisation. Zum aktuellen Zwei-Jahres-Budget der in Genf ansässigen Organisation tragen die Vereinigten Staaten 18 Prozent oder 6,8 Milliarden Dollar (6,49 Mrd. Euro) bei. Seinen Anhängern in Las Vegas sagte Trump, er sei unglücklich, dass die USA mehr zum WHO-Budget beitragen als China, das eine viel größere Bevölkerung habe.
Mit der Novelle für den Ausbau der PVE werden als Reaktion auf den Kinderärztemangel auch reine Kinder-PVE ermöglicht. Bis 2025 hat die Regierung sich eine Verdreifachung auf 120 Einheiten vorgenommen.
Zu den Hauptursachen von Darmkrebs zählen vor allem lebensstilbedingte Risikofaktoren wie eine einseitige, ballaststoffarme, zu fett- und salzreiche Ernährung, ein hoher Alkohol- und Nikotinkonsum, Übergewicht und Bewegungsarmut.