Die Polizei hat am Dienstag eindringlich vor der Betrugsmasche „Falscher Arzt“ gewarnt. Anrufer geben sich dabei als Mediziner aus und täuschen vor, dass nahe Angehörige der potenziellen Opfer an Krebs erkrankt seien. Hohe Geldsummen für Medikamente für eine sofortige Behandlung werden gefordert. Der so verursachte Schaden beläuft sich bundesweit auf einen mittleren sechsstelligen Eurobetrag, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich per Aussendung.
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In der Regel rufen die vermeintlichen Ärzte von heimischen Festnetznummern aus an. Die Übergabe des Geldes für eine angeblich lebenswichtige und sofortige Behandlung soll anschließend an einem vereinbarten Treffpunkt oder direkt an der Wohnadresse der Opfer stattfinden. Seitens des Bundeskriminalamts gibt es eine österreichweite Warnung.
Die Landespolizeidirektion Niederösterreich riet dazu, bei Anrufen von Unbekannten misstrauisch zu sein – insbesondere wenn Druck ausgeübt werde. Die Glaubwürdigkeit der präsentierten Geschichte solle hinterfragt und gegebenenfalls Kontakt mit dem scheinbar betroffenen Angehörigen aufgenommen werden. Geld und Wertgegenstände sollten außerdem niemals an Unbekannte übergeben werden.
Starkes Plus bei ME/CFS-Fällen, aber Minus bei Anerkennungsquote
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Die Quote der Ablehnungen der Anträge stieg in den letzten Jahren deutlich an, wie aus einer aktuellen Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage hervorgeht. Unklar bleibt, wie viele Anträge von ME/CFS-Betroffenen in den letzten fünf Jahren bei der PVA überhaupt gestellt wurden.
Mediziner warnen: Kleinkinder nicht vegan ernähren
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Knapp zehn Prozent der Erwachsenen in Deutschland leben inzwischen vegetarisch oder vegan. Von einer veganen Ernährung vor allem im Säuglings- und Kleinkindalter sei abzuraten, so der deutsche Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte.
Drittes Jugendpsychiatrie-Ambulatorium in Wien eröffnet
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In Wien ist das dritte kinder- und jugendpsychiatrische Ambulatorium eröffnet worden. Bis 2030 soll es insgesamt sechs kinder- und jugendpsychiatrische Ambulatorien in der Bundeshauptstadt geben.