runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141814"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Die Digitalisierung bringt Veränderung, sie hat aber auch enorme Chancen im Gepäck. Neue Technologien bieten die Möglichkeit, Effizienzpotenzial bei mindestens gleichbleibender häufig aber sogar höherer Qualität zu erschließen. Die Kosten im gesamten Gesundheitssystem werden gesenkt – letztendlich profitiert der Patient von mehr Sicherheit und optimierter Behandlungsqualität.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Eine Übertragung einfacher ärztlicher Tätigkeiten an Hilfspersonen, ohne dass der Arzt dabei ständig anwesend sein muss, ist grundsätzlich möglich. Doch so einfach ist die Sache mit der Delegation nicht.
Weiterlesen
Das Gesundheitswesen braucht multidisziplinäre Arbeitskräfte, die fähig sind, die kommenden Herausforderungen zu bewältigen und sinnvolle Veränderungen herbeizuführen. Dazu sind adäquate Fort- und Weiterbildungen notwendig. In Graz wurde ein Lernmodul für Führungskräfte im Public-Health-Bereich pilotiert.