Mit positiven Entwicklungen in Studium und Forschung startet die Privatuniversität UMIT TIROL in ihr 26. akademisches Jahr. Rund 380 Studierende haben im neuen Studienjahr ein Studium an der Universität aufgenommen. Insgesamt zählt sie damit rund 1.300 Studierende.
Bei den Studienanfängerinnen und Studienanfängern zeigt sich ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis: 51 Prozent sind männlich, 49 Prozent weiblich. Rund die Hälfte kommt aus Österreich (48,4 Prozent) , weitere 31,7 Prozent aus Deutschland und 7,8 Prozent aus Italien bzw. Südtirol. Seit dem Studienjahr 2001 haben bereits mehr als 6.400 Absolventinnen und Absolventen eine universitäre Ausbildung an der UMIT TIROL abgeschlossen.

„Dass sich sowohl die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger als auch die Gesamtzahl der Studierenden positiv entwickelt, zeigt, dass unsere Studienangebote auf Interesse stoßen“, so die Rektorin Margit Raich.
Aber auch in der Forschung setzt die UMIT TIROL auf Wachstum. Im vergangenen Studienjahr konnten 20 neue Forschungsprojekte eingeworben werden. Das Volumen dieser Projekte beläuft sich auf insgesamt rund 3,4 Millionen Euro. Die Bandbreite reicht von Projekten der Europäischen Union, des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) über von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) unterstützte Vorhaben mit international tätigen Tiroler Unternehmen bis zu einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt unterstützten Projekt. Insgesamt arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Privatuniversität derzeit an Forschungsprojekten mit einem Gesamtvolumen von rund zehn Millionen Euro.
(red.)


