Anmeldefrist zum Medizinstudium beginnt – Heuer um 50 Plätze mehr

1.950 Plätze stehen zur Verfügung. Im Vorjahr gab es 15.700 Anmeldungen und 12.400 Testteilnehmer.
1.950 Plätze stehen zur Verfügung. Im Vorjahr gab es 15.700 Anmeldungen und 12.400 Testteilnehmer.
Mit dem interprofessionellen Masterprogramm „Simulation in Health Care (I-SIM)” schafft die Hochschule Campus Wien ein Angebot für Experten und Expertinnen, die simulationsbasierte Lehr-, Trainings- und Forschungskonzepte im Health Care Sektor entwickeln, umsetzen und wissenschaftlich evaluieren möchten.
Die Inhalte umfassen unter anderem Beratung und Anleitung von Menschen mit komplexen Gesundheitsproblemen sowie die Förderung des Selbstmanagements.
Gesundheitsministerin Gerlach: Bewerbungsphasen in Salzburg und Split.
Vorbehaltlich der Genehmigung durch die „AQ Austria" fällt im Herbst 2026 der Startschuss für das viersemestrige Master-Studium Psychotherapie.
Seit 10 Jahren bildet die FH St. Pölten Pflegekräfte aus. Was 2015 mit 56 Studierenden im ersten Jahrgang begann, hat sich angesichts des steigenden Bedarfs an Pflegekräften zu einem der größten Studiengängen der Hochschule St. Pölten entwickelt.
Man müsse sich fragen, was "Studierende in Zukunft noch lernen" und "welche Kompetenzen zur Wissensdurchdringung" sie beherrschen müssen.
Auszeichnungen bei den niederösterreichischen Wissenschaftspreisen für die FH St. Pölten.
Europarechtsexperte Obwexer sähe Vorreihung beim Aufnahmetest als Eingeständnis, dass Quote nicht wirkt - NEOS für attraktivere Stipendien und Kassenverträge.
Campus für Studierende der "Gesundheits- und Krankenpflege". Das Land Steiermark hat rund 20 Mio. Euro investiert. Im Vollausbau ab 2027/28 sind 220 Studienplätze geplant.
Die Privatuniversität UMIT TIROL hat sich als Institution etabliert. Das zeigen ein weiterer Anstieg an Studierenden wie auch die Verleihung des „Ars Docendi 2025“ an einen Lehrenden der Uni.
Seit 1. September 2025 verstärkt Christian Joukhadar das Leitungsteam. Er soll den Aufbau und die Akkreditierung maßgeblich mitgestalten.
WelcomeDay an der FHG OÖ: Das bedeutet viele Informationen und logopädischen Schwung.
Das Vernetzungstreffen bot einen Überblick über die Entwicklungen in diesem Feld. Weiters wurde in Workshops über die inhaltliche Weiterentwicklung diskutiert.
An der FH-Burgenland lernen Studierende, wie man Informationen zu Gesundheitsthemen fundiert, zielgruppengerecht und vor allem verständlich aufbereitet.
Forschende der FH St. Pölten haben zusammen mit Kollegen aus ganz Europa ein Extended-Reality-Trainingsprogramm entwickelt. Das Ziel: Die Verbesserung der Resilienz von Mitarbeitenden des Gesundheitswesens.
Heuer 900 Bewerbungen: Erfolgreiche Bewerber bekommen Stipendien und verpflichten sich zu Arbeit im öffentlichen Interesse.
Gleiche Fragen bei den Medizin-Unis Wien, Innsbruck und Graz und Medizin-Fakultät in Linz - Interesse nach drei Jahren mit rückläufigen Zahlen wieder gestiegen - ÖH für mehr Studienplätze.
Nur durch ein Anbieten von Ausbildungsstellen direkt nach Abschluss des Studiums könne man verhindern, dass die Jungmedizinerinnen und -mediziner "ins Ausland gehen oder den Arztberuf überhaupt ad acta legen".
Ärztinnen und Ärzte mit abgeschlossenem Jus practicandi oder Facharztdiplom und gültigem Notarztdiplom können sich ab 1. Juni auf diesem Gebiet spezialisieren.
Die Verhandlungen seien abgeschlossen und der Vertrag unterzeichnet, gab die Uni bekannt. Dienstantritt ist am 1. Jänner 2026.
Knapp 15.700 Registrierungen gibt es für den
Aufnahmetest am 4. Juli. Vergeben werden heuer wieder 1.900 Plätze.
Die Entscheidung über die neue Leitung der Med-Uni ist in der Sitzung des Universitätsrates im ersten Wahlgang gefallen. Die Funktionsperiode beginnt am 1. Oktober 2025 und dauert vier Jahre.
In der Medizin läuft die Anmeldefrist bis 31. März, der neunstündige Aufnahmetest findet dann für alle Standorte gleichzeitig und mit identen Aufgaben am 4. Juli statt.
Die Professur werde in das bestehende, bereits ausgebaute Palliativnetz Tirols integriert und soll eng mit ebendiesen Einrichtungen zusammenarbeiten.
Die aktuell bis zu 50.000 Euro teure Ausbildung soll durch die Reform günstiger werden. Das sei allerdings "nicht besonders realistisch", sagt Wolfgang Fleischhacker, der das Thema in der Universitätenkonferenz betreut,
Eine von der Landesregierung in Auftrag gegebene Standortanalyse empfahl eine "fundierte Analyse". Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele (ÖVP) betonte indes den "Mehrwert" der Privatuni
Die AQ Austria hatte die Akkreditierung im Herbst 2022 wegen gravierender Qualitätsmängel widerrufen. Mittlerweile erfülle der Studiengang aber die Auflagen wieder, heißt es jetzt.
Im Hochschulsektor erwarte man sich eine "gewisse Profilschärfung", so uniko-Präsidentin Brigitte Hütter. Ansonsten komme es zu Wildwuchs und Beliebigkeit.
In punkto Personal-Gewinnung und -Bindung ist immer mehr Pioniergeist gefragt. Das Klinikum am Standort Bad Hall hat für seine innovativen Wege jetzt den Ineo-Award verliehen bekommen.
Gesundheitsreferentin und Landeshauptmannstellvertreterin Christine Haberlander: Durch die Ausbildung werde ein Beitrag dafür geleistet, "dass die oberösterreichische Gesundheitsversorgung gut und stark bleibt".
Andrea Kurz ist seit Februar 2024 Rektorin der Med Uni Graz. Die Rektorin über die Weiterentwicklung des Forschungsprofils, Optimierung des Services für Forschende und Förderung der Internationalität sowie Kooperationen.
Elf Männer und 23 Frauen begannen die Ausbildung an dem neuen Standort
Dadurch sollen vor allem auch mehr junge Ärztinnen und Ärzte nach ihrer Ausbildung im Bundesland gehalten werden.
MRT- und CT-Daten wurden zu fotorealistischen dreidimensionalen Bildern verschmolzen, die nun überlebensgroß, aus jedem Blickwinkel und stufenlos zoombar in einer stereoskopischen 3D-Darstellung erkundet werden können.
20 Prozent aller bewerteten Spitalsabteilungen erhielten eine sehr gute Bewertung.
Zum dritten Mal gab es die Möglichkeit, das Medizinstudium im Rahmen einer Tätigkeit beim Bundesheer zu absolvieren. Nach der Ausbildung werden sie acht bis elf Jahre als Militärärzte im In- und Ausland tätig sein.
Die Stipendien für angehende Medizinerinnen und Mediziner sollen zeitnah wirken. Die Etablierung einer eigenen Medizinausbildung im Land sei eine längerfristige Perspektive.
Zu vergeben sind an den Medizin-Unis Wien, Innsbruck und Graz bzw. an der Medizin-Fakultät der Uni Linz insgesamt 1.900 Studienplätze. Das sind um 50 mehr als im Vorjahr.
Zum dreizehnten Mal vergab das Österreichische Netzwerk der FH-Studiengänge für Gesundheitsmanagement den Health Research Award. Dieses Jahr fand die Verleihung im Rahmen der FGÖ-Tagung im Congress Center Villach statt. (Advertorial)
Nach zehn Jahren werden 86 Prozent der Medizin-Studien erfolgreich abgeschlossen, zeigt eine Analyse der Statistik Austria. Nur knapp elf Prozent wurden abgebrochen oder unterbrochen.
Im Vorjahr hatten sich 15.400 Personen verbindlich angemeldet.
Aufgrund der "Prüfung einer Neuausrichtung der Stipendienvergabe" würden bis auf weiteres keine neuen Stipendien für die DPU ausgeschrieben, so das Büro von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil.
Vier Lehrlinge beginnen am 2. April ihre Ausbildung am LKH Graz II. Nach einer Evaluierung soll das Modell auf andere Standorte ausgeweitet werden.
Österreich biete überproportional viele Studienplätze an. Der Minister schlägt Mindestzahlen an Studienplätzen pro Land vor. Staaten, die nicht genügend Plätze anbieten, müssten dann andere finanziell unterstützen.
Medizinrechtler Karl Stöger macht dabei einen feinen Unterschied: Den zwischen einer gesetzlich angeordnete Verpflichtung und einer freiwilligen Verpflichtung
Im Rahmen des neuen Förderprogramms werden Studienbeiträge refundiert. Ebenso sollen aber auch die Kosten für die Ausstellung von Anerkennungsbescheiden, Bewertungen und Übersetzungen rückerstattet werden.
Für die im Gesetzesentwurf geplante Akademisierung gibt es grundsätzlich viel Lob. Umstritten sind aber, wer die Kosten trägt, die Organisation und auch Inhalte.
Der Lehrgang hat geschlechtsspezifische Unterschiede in Krankheitsverlauf und Behandlung im Auge. Frauen und Männer seien "anders krank", so Kärntens Gesundheitsreferentin Beate Prettner.










































