Siemens Healthineers will 2028 ein neues Sparprogramm aufsetzen. Der Medizintechnik-Konzern reagiert damit auf die geplante Abspaltung des Diagnostik-Geschäfts und die Trennung vom bisherigen Mutterkonzern Siemens. Daraus und aus der Fokussierung des Ultraschall-Geschäfts ergäben sich Kostenbelastungen von rund 300 Mio. Euro, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Präsentation von Finanzvorstand Jochen Schmitz.
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Deshalb müsse die künftige Aufstellung entsprechend verschlankt werden. Ob das „Transform4 Future“ genannte Programm auch Stellenstreichungen umfasst, ließ Schmitz zunächst offen. Die Maßnahmen sollen zwischen 2028 und 2030 umgesetzt werden.
Bei Siemens Healthineers läuft bereits ein Sparprogramm als Reaktion auf die US-Zölle, die das Unternehmen im Jahr mit rund 400 Mio. Euro belasten. Dieses Programm soll die Kosten um 200 Mio. Euro senken, Preiserhöhungen sollen weitere 200 Mio. Euro bringen.
Corona-Impfung: NIG-Empfehlung mit neuen Impfstoffen
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Eine fünfte Impfung wird derzeit nur für Risikogruppen und Personen ab 60 Jahren, empfohlen. Zwei Impfstoffe fallen aus der Liste, ein neuer kommt hinzu.
FMC hatte sich für Fresenius zuletzt immer mehr zum Bremsklotz entwickelt. Vor allem der Mangel an Pflegekräften in den USA bremste die Erholung nach der Coronapandemie.