EU-Bürger machen laut OECD-Erhebung nicht genügend Sport
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Autor: Scho
Die Menschen in der EU bewegen sich nach Angaben der Industriestaatenorganisation OECD nicht ausreichend. Laut einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erreiche mehr als ein Drittel der Menschen nicht die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Maßgabe für Bewegung, teilte die OECD in Paris mit. Die Corona-Pandemie habe mit Lockdowns und Ausgangsbeschränkungen den Zustand noch verschärft.
Die WHO empfiehlt pro Woche circa 150 Minuten moderat-intensives Training. Würde sich daran jeder halten, könnten nach Angaben der OECD in der EU mehr als 10 000 vorzeitige Todesfälle pro Jahr verhindert werden. Die durchschnittliche Lebenserwartung der gesamten EU-Bevölkerung könnte um knapp zwei Monate verlängert werden, so die OECD.
Aktivisten erneuerten ihre Forderung nach einer Altersbeschränkung für den Verkauf. Mehr als jeder vierte Minderjährige trinkt regelmäßig derartige Produkte.
Schon ein kurzer Spaziergang am Tag verlängert das Leben
Foto: Ingrid auf Pixabay
Laut einer soeben veröffentlichten Studie verhindern 75 Minuten moderate Bewegung pro Woche einen von zehn vorzeitigen Todesfällen. Bewegung senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und andere schwere Krankheiten.