Merck investiert für Qualitätskontrolle in Darmstadt

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

Der deutsche Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA investiert an seinem Hauptsitz in Darmstadt 62 Mio. Euro in die Qualitätskontrolle des Bereichs Life Science. Die Fertigstellung des fast 10.000 Quadratmeter großen Neubaus, in dem etwa 135 Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen zusammenarbeiten sollen, ist für Mitte 2025 geplant, wie Merck am Dienstag mitteilte.

Während der Qualitätskontrolle werden die Produkte auf ihre Reinheit geprüft, sodass unerwünschte Substanzen erkannt und entfernt werden können. Zum Bereich Life Science zählen unter anderem Produkte für die Pharmaforschung.
„Unser neues Gebäude für die Qualitätskontrolle verdeutlicht einmal mehr unseren Anspruch, unseren Kunden und deren Patienten nur die hochwertigsten und sichersten Produkte zu liefern“, sagte Robert Nass, Manager bei Merck Life Science. Der Neubau ist Teil eines Investitionsprogramms von Merck, das rund 1,5 Mrd. Euro für den Standort Darmstadt bis 2025 umfasst.

(APA/dpa-AFX/red.)

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Spinnenseide für die Reparatur durchtrennter Nerven

Spinnenseide für die Reparatur durchtrennter Nerven

Ein Team der MedUni Wien und der University of Oxford hat Spinnenseide als Material entdeckt, das bei der Heilung von Nerven hilfreich sein kann. Bei ihren Experimenten mit der Seide von Seidenraupen und Spinnen gewannen die Forschenden auch Einblick in neuronale Heilungsprozesse.

Krieg in der Ukraine: Ärztinnen und Ärzte helfen

Krieg in der Ukraine: Ärztinnen und Ärzte helfen

Viele Ärztinnen und Ärzte der Salzburger Landeskliniken helfen ihren Kolleginnen und Kollegen aus ukrainischen Krankenhäusern. Alla Kraus, Michael Lichtenauer und Lukas Motloch haben bereits erfolgreich dringend notwendige Medizinprodukte bereitgestellt.

Pflege On-Demand: Mit Telerobotik gegen den Pflegenotstand

Pflege On-Demand: Mit Telerobotik gegen den Pflegenotstand

Routineaufgaben in der Pflege können im Forschungsprojekt TELESKOOP vom Telerobotik-Hersteller Devanthro, der Charité Berlin und dem FZI Forschungszentrum Informatik künftig aus der Ferne erledigt werden.