Merck vereinbart KI-Partnerschaften für Wirkstoffforschung
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Autor: Scho
Der Pharma- und Technologiekonzern Merck will mithilfe künstlicher Intelligenz seine Wirkstoffforschung vorantreiben. Mit den Pharma-KI-Experten BenevolentAI und Exscientia vereinbarte Merck Partnerschaften, die die Geschwindigkeit und Erfolgswahrscheinlichkeit seiner Wirkstofffindung erhöhen sollen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.
Die Kooperation konzentriert sich auf die Entwicklung von niedermolekularen Wirkstoffkandidaten, die Merck dann in präklinischen und klinischen Studien weiter untersuchen will. Beide Partner erhalten jeweils Vorauszahlungen im niedrigen zweistelligen Millionen-Dollar-Bereich. Sie haben zudem Anspruch auf weitere erfolgsabhängige Meilensteinzahlungen sowie auf Lizenzzahlungen auf mögliche spätere Umsätze mit Produkten aus der Zusammenarbeit.
Berliner Forscher verglichen in der Studie die Wirksamkeit des Nasenspray-Impfstoffs mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty. In Muskeln zu verabreichende Impfstoffe haben demnach nur eine begrenzte Fähigkeit, robuste Immunreaktionen in den oberen Atemwegen auszulösen.
Neue Direktoren für Vorarlberger Landeskrankenhäuser
Foto: LKH Feldkirch
Am LKH Feldkirch kommt es zu wesentlichen Neubesetzungen in der Führungsebene. Mit Andreas Lauterer (bislang Verwaltungsdirektor der LKH Bregenz und Hohenems) und Bernd Schelling (Pflegedirektor am LKH Bregenz) setzt die KHBG dabei auf ausgewiesene interne Experten. In der Folge wird auch die standortübergreifende Zusammenarbeit der Spitäler in Bregenz und Hohenems weiter verstärkt, um den Herausforderungen im Gesundheitswesen noch besser begegnen zu können.