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Ende 2013 wurde einem Chemotherapie-Patienten in einer österreichischen Universitätsklinik – die Medien berichteten ausführlich und wiederholt – eine Injektion fälschlicherweise intrathekal statt intravenös verabreicht. Der Patient verstarb, nachdem auch die sofort eingeleitete intensivmedizinische Behandlung erfolglos geblieben war.
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