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Etwa jeder Fünfte leidet irgendwann in seinem Leben längere Zeit an Schmerzen. Die Beeinträchtigung der Lebensqualität und des Wohlbefindens, sowie die hohen gesellschaftlichen Kosten stellen eine der größten gesundheitspolitischen Herausforderungen dar2. Zudem vergehen in Österreich im Schnitt rund zwei Jahre bis zur Diagnose und weitere zwei Jahre bis zur adäquaten Behandlung3. Diese langen Zeitspannen erhöhen das Chronifizierungsrisiko des Schmerzes. Die beste Evidenz für eine wirkungsvolle Schmerzversorgung haben integrierte, abgestufte und interdisziplinäre Versorgungsmodelle.
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Endlich liegt das PVE-Gesetz im Entwurf vor. Das schafft primär Erleichterung für den österreichischen Nativen. Keiner muss sich mit seinem „Baplik Helf Senta“ als non-native-English verraten.