Strukturqualität der Klinischen Psychologie im Krankenhaus

Die derzeitige ökonomische Situation im österreichischen Gesundheitswesen lässt wenig Spielraum, um neue Stellen und Strukturen für die dringend notwendige, aber im Augenblick defizitäre, psychosoziale Versorgung in Allgemeinkrankenhäusern zu beantragen. Unter Berücksichtigung dieser schwierigen Ausgangslage wird unter dem Gesichtspunkt der Strukturqualität die Entwicklung von Klinisch Psychologischen und Gesundheitspsychologischen Diensten an Krankenhäusern skizziert.

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Resonanz der Versorgungsbereiche

Qualitativ gesehen spielt sich die Gesundheitsversorgung zwischen zwei Extremen ab, die von 100 Prozent Selbstversorgung bei einem Schnupfen bis zu 100 Prozent stationärer Versorgung bei einem Gehirntumor reichen. Um Über-, Unterund Fehlversorgungen zu vermeiden, muss somit jede Ebene über ihre Kompetenzen und Grenzen Bescheid wissen.