runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141503"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Es ist als gesichert anzusehen, dass das österreichische
Gesundheitssystem zu einem der besten zählt. Dennoch gibt
es strukturelle Schwächen, die sich negativ auf die Effizienz,
die Effektivität und die Qualität auswirken.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Die Ebene U von Bau E ist wohl jener Ort im AKH Linz, wo sich die meisten Notfälle und Komplikationen
ereignen: Hypoxien durch schwierige Intubationen, schwere allergische Reaktionen auf
Medikamente und auch Polytraumen nach Verkehrsunfällen werden hier versorgt.
Weiterlesen
Das Kerngeschäft eines Krankenhauses, die medizinische und pflegerische Versorgung von Patienten, ist nur mit den verschiedensten Unterstützungsprozessen möglich. Dazu gehört u.a. auch die Bereitstellung von Gütern, die für die Patientenbehandlung erforderlich sind – „Das richtige Ding, in der richtigen Qualität, der richtigen Quantität, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort!“
Weiterlesen
Bis zum Vorjahr ging es im Sicherheitsmanagement von Österreichs Krankenanstalten vorrangig um abgängige Patienten, Aggressionsereignisse und Katastrophenvorbereitung. Corona hat auch hier Änderungen gebracht.