runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141506"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Evidenzbasierte Versorgung von Frauen und Männern ist erst möglich, wenn geschlechtsspezifische Unterschiede schon in der Forschung berücksichtigt werden. Die Gesundheit von Frauen und Männern wird damit verbessert, das Gesundheitswesen effizienter.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Wer klinische Behandlungspfade bloß aufmalt, gewinnt per se
nichts. Effekte erzielt nur, wer Klinische Pfade als optimalen Behandlungsverlauf
für bestimmte Patientengruppen in seiner Organisation
festlegt und in der Folge konsequent kommuniziert und umsetzt.
Weiterlesen
Künftig soll vor dem Beschluss eines Gesetzes abgeschätzt werden, ob und wie die Gesundheit der Menschen davon betroffen ist. Internationale Beispiele gibt es bereits.