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Was soll man dazu noch sagen. Die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat entdeckt, dass wir „auf einen drohenden Ärztemangel zusteuern“, und sie weiß auch, wie dieser für sie neuen Entwicklung zu begegnen ist: mit mehr Studienplätzen. Und zwar gleich mit doppelt so vielen, denn, so Mikl-Leitner, es gebe genügend Bewerber…
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Denkt man an die Produkte medizinischer Forschung, so assoziiert man umfassende randomisierte klinische Studien, die für die Zulassung von Medikamenten erforderlich sind. Für Medizinprodukte gilt das nicht. Aufsehenerregende Fälle gesundheitsschädlicher Produkte haben daran bisher nichts geändert.
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Es das vitale Interesse der Bevölkerung, dass die Verwendung der Ressourcen sparsam erfolgt. Alle Beteiligten sind aufgerufen, sich darum zu bemühen.